Städtepartnerschaften und Patenschaften
Mit Sonneberg im Norden, Pessac im Westen, Foggia im Süden und Klosterneuburg im Osten unterhält Göppingen Städtepartnerschaften in alle vier Himmelsrichtungen.
Die Verbindungen mit Foggia und Klosterneuburg gehen auf das Jahr 1971 zurück und basieren zum Teil auf gemeinsamen geschichtlichen Wurzeln, nämlich auf das mittelalterliche Kaisergeschlecht der Staufer und dessen Verbindung zu den Babenbergern.
Als Märklinstadt ist Göppingen mit der thüringischen Spielzeugstadt Sonneberg seit 1990 partnerschaftlich verbunden.
Im Leitbild der Stadt Göppingen, gemeinsam erarbeitet von Bürgerschaft und Verwaltung, schließt Kapitel X "Göppingen - eine europäische Stadt mit Zukunft - Für ein geeintes Europa der Städte und Regionen" die Leitbild-Visionen bis zum Jahr 2010 ab. Darin heißt es: "Wir bauen weiter an einem vereinten Europa". So wurde im Jahr 2000 die vierte Städtepartnerschaft, mit Pessac, geschlossen.
Organisatorisch sind die Städtepartnerschaften bei der Stadtverwaltung im Fachbereich 1 – Hauptverwaltung angesiedelt. Zuständig für allgemeine Fragen ist Gabriele Zull, Rathaus (Neubau), Hauptstraße 1, Telefon 07161/650-205, e-mail gzull@goeppingen.de . Ein Partnerschaftskomitee unter Einbeziehung aller relevanten gesellschaftlichen Gruppen, Arbeitskreise zu den Städten Foggia, Klosterneuburg und Sonneberg sowie der Verein "Freunde Göppingen - Pessac e.V." beziehen die Bürgerschaft in die gelebten Verbindungen mit ein.
Hinzu kommen die Patenschaften über die heimatvertriebenen Banater Schwaben und jene aus dem Schönhengstgau.
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Foggia, Torbogen der Residenz Friedrich II.

Blick über Klosterneuburg

Sonneberger Kirmes im Spielzeugmuseum

Rathaus in Pessac
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