Museumsgeschichte

Das Museum wurde 1992 eröffnet. Es entstand auf städtische Initiative und befindet sich in öffentlicher Trägerschaft. Beim Ausstellungsgebäude handelt es sich um die ehemalige, 1507 erbaute Dorfkirche von Jebenhausen. Sie wurde 1966 durch die neu erbaute Jakob-Andreä-Kirche ersetzt und profaniert. Die ehemalige Kirche ist in besonderer Weise mit dem Ausstellungsthema verbunden: Die Deckenleuchter und das erhaltene Gestühl waren ursprünglich Ausstattungsstücke der Jebenhäuser Synagoge. Nach Schließung der Synagoge 1899 wurden diese Gegenstände den Christen geschenkt, die damit die bescheidene Kirchenausstattung verbessern konnten. Die Konzeption der Ausstellung entwickelte das Team von Archiv und Museen der Stadt Göppingen. Die Gestaltung übernahm als Sieger in einem Wettbewerb das Designbüro Frank + Ranger, Stuttgart.

  

Ansprechpartner

Dr. Karl-Heinz Rueß
07161 650-190
(ab 23.04.2018
07161 650-9910)
KHRuess@goeppingen.de

Kontakt

07161 44600 (Museum)
07161 650-191 (Verwaltung)
(ab 23.04.2018
07161 650-9911)
museen@goeppingen.de

Öffnungszeiten

Bis voraussichtlich Frühjahr 2018 geschlossen.

Eintritt

Erwachsene 2 Euro
Erwachsene in Gruppen
(ab 10 Teilnehmer) 1,50 Euro
Ermäßigte 1 Euro
Kinder und Jugendliche bis
18 Jahre, Bonuscard-Inhaber 
frei

Anschrift

Jüdisches Museum Göppingen
Boller Straße 82
73035 Göppingen - Jebenhausen