Dantons Tod in der Stadthalle

Die Junge Ulmer Bühne führt am Montag, 19. Februar, um 16 Uhr Georg Büchners „Dantons Tod“ in der Stadthalle auf.

Das Stück ist Sternchenthema im Deutsch-Abitur und dient nicht zuletzt der Vorbereitung auf die Prüfung, so der Veranstalter, das Kulturreferat der Stadt Göppingen.

Die Französische Revolution hat ihren Höhepunkt erreicht - die Hauptattraktion ist die Guillotine. Waren am Anfang Wut auf die herrschende Klasse, Durchsetzung der eigenen Ideale und die Machtergreifung das große Ziel, so ist es im Jahre 1794 ein Machtkampf in den eigenen Reihen, ohne Rücksicht auf Verluste, der das Treiben voranbringt. Aus Kampfgefährten werden Todfeinde: Robespierre und Danton. Danton ist müde geworden, sein revolutionärer Idealismus verblasst. Er widmet sich lieber dem Spiel, Frauen und Wein. Diese Haltung bedeutet für Robespierre Verrat - Danton und sein Gefolge passen nicht mehr in das Bild der Revolution und werden dieser zum Opfer fallen. Ist es das, was sie erreichen wollten? Wie lassen sich in diesen Zeiten die politischen Ziele, Idealismus und das Morden moralisch vereinbaren? Und wie kann man in der errungenen Freiheit die eigene Gesetzmäßigkeit definieren, um die Zeit nach der Revolution vorzubereiten? 

Eintrittskarten kosten fünf Euro und können im ipunkt im Rathaus, Hauptstraße 1, Telefon 07161 650-293, und an der Tageskasse erworben werden.

(Erstellt am 13. Februar 2018)
  

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