Jugendfeuerwehr Göppingen

Schülerferienprogramm – 112% Spaß und Action bei der Feuerwehr

Am Samstag, 1. September, veranstaltete die Jugendfeuerwehr Göppingen den Punkt „112% Spaß und Action bei der Feuerwehr“ aus dem Schülerferienprogramm.

Interessierte Jungs und ein Mädchen kamen am Samstagmorgen um 9:30 Uhr voller Vorfreude zur Feuerwache. Zuerst erfuhren sie einiges über die Aufgaben der Feuerwehr und die Vielfalt der Aktivitäten der Jugendfeuerwehr Göppingen. Die Teilnehmer konnten dann die Vielzahl der Feuerwehrfahrzeuge unter die Lupe nehmen und sehen was da so alles drin steckt. Ein Feuerwehrmann hat den interessierten Kinderaugen gezeigt, was zu einer kompletten Ausrüstung eines Feuerwehrmanns / einer Feuerwehrfrau gehört.Mit dem Löschgruppenfahrzeug fuhren alle gemeinsam in den Stauferpark. Dort durften die Teilnehmer jeweils zusammen mit einem Mitglied der Jugendfeuerwehr einen Löschangriff aufbauen. Nach der „Trockenübung“ wurde es dann ernst. Bei einer brennenden Mülltonne konnten die Kids gleich zeigen, was sie gelernt hatten. Dies machte allen viel Spaß. Zum Abschluss ging es im Korb der Drehleiter hoch hinaus um einen Blick über Göppingen zu genießen.

Alle die diese Gelegenheit verpasst haben bei der Feuerwehr reinzuschnuppern haben die Möglichkeit einen unserer Dienstabende zu besuchen:
Montags um 18 Uhr in Faurndau und Holzheim
14-tägig Montags um 18:15 Uhr in Maitis und
Freitags um 18 Uhr auf der Hauptfeuerwache.

Berufsfeuerwehrtag Jugendfeuerwehr Holzheim mit Klosterneuburg

Jedes Jahr treffen sich die Jugendfeuerwehren aus unserer Partnerstadt Klosterneuburg und Göppingen-Holzheim zu einem Berufsfeuerwehrtag. Hier wird den Kindern und Jugendlichen ein Einblick in das Leben eines/-r Berufsfeuerwehrmann/-frau ermöglicht. So fand dieser über das Wochenende vom 10. bis 13. August 2018 statt. Am Freitag trafen unsere Freunde aus Österreich ein. Nach einem sehr herzlichen Hallo richteten Jugendliche und Ausbilder zunächst ihre Schlafplätze her. Im Anschluss daran fand der traditionelle Grillabend mit der Holzheimer Einsatzabteilung statt. Hier tauschte man sich in geselliger Runde bei gutem Gegrilltem miteinander aus.
Am darauf folgenden Samstag fand dann der Berufsfeuerwehrtag statt - hier mussten die Teilnehmer 24 Stunden einsatzbereit sein.Um 7 Uhr war Weckzeit mit anschließendem Frühstück. Nachdem sich alle gestärkt hatten war Dienstbeginn um 8 Uhr. Zunächst traten alle in der Fahrzeughalle ein, hier wurde die Mannschaft auf die Fahrzeuge eingeteilt und der Dienstplan für die anstehende Schicht besprochen. Ein Löschgruppenfahrzeug, ein Tanklöschfahrzeug und ein Rettungswagen wurden besetzt. Im Anschluss überprüften die jungen Berufsfeuerwehrleute ihre Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände.
Der erste Einsatz ließ auch nicht lange auf sich warten. Kurz nachdem der Fahrzeugcheck abgeschlossen war wurde das erste Löschfahrzeug schon zu einer technischen Hilfeleistung gerufen.

Was war passiert?
Nach Holzfällarbeiten luden zwei Arbeiter die Baumstämme auf einen Anhänger. Anschließend ging es mit PKW und Anhänger über die unebenen Waldwege zurück nach Hause. An einer Wurzel, die der Pkw-Fahrer nicht gesehen hatte, blieb der Anhänger hängen und kippte um. Der zweite Arbeiter saß fahrlässig auf den mit Stämmen beladenen Anhänger. Er wurde beim Umkippen des Anhängers unter diesem und den Stämmen eingeklemmt und schwer verletzt. Der Pkw-Fahrer erlitt einen Schock. Die eingesetzte Löschgruppe rettete den Verunfallten mit einfachen technischen Mitteln und transportierte ihn patientengerecht zunächst bis zu einem Verbandsplatz. Der unter Schock stehende Fahrer wurde dort schon betreut. Auslaufende Betriebsstoffe wurden aufgefangen und der Wald samt umliegender Vegetation wurde mit einem Hydroschild geschützt.

Nahezu zeitgleich wurde das zweite Löschfahrzeug zu einer gemeldeten Gasausströmung alarmiert.

Beim Einräumen von Propangasflaschen war einer dieser Behälter aus einem Regal und auf den Verschluss gefallen, so dass dieser sich nicht mehr schließen ließ. Das ausströmende Gas verletzte eine Frau daraufhin leicht. Eine Nachbarin wurde auf den Unfall aufmerksam und verständigte die Rettungskräfte. Das zuerst eintreffende Löschfahrzeug arbeitete den Einsatz nach der GAMS-Regel ab (Gefahr erkennen – Absperren – Menschenrettung durchführen – Spezialkräfte nachfordern). So konnte der Einsatz rasch und fachgerecht von der eingesetzten Löschgruppe abgearbeitet werden.Nachdem die Schicht ereignisreich gestartet war, stand für die jungen Feuerwehrleute auch noch Ausbildung auf dem Programm. Alle übten für das Leistungsabzeichen Jugendflamme 1 BW, deren Abnahme am folgenden Tag noch bevorstand.

Nach dem Mittagessen blieb keine Zeit zum Verweilen, da die nächste Alarmierung aus den Lautsprechern schallte.
Ein Löschfahrzeug machte sich sofort, zum gemeldeten Brand eines landwirtschaftlichen Gerätes, auf den Weg. Auf der Anfahrt war schon eine schwarze Rauchsäule sichtbar. Bei der Ankunft des ersten Fahrzeugs stellte sich heraus, dass der Brand auf den angrenzenden Geräteschuppen überzugreifen drohte. Sofort wurde die restliche Wachabteilung hinzualarmiert. Im weiteren Einsatzverlauf stellte sich noch heraus, dass ein Mitarbeiter des agrarwirtschaftlichen Betriebes vermisst wird. So waren die Kräfte sehr gefordert, zum einen mit der Brandbekämpfung und zum anderen mit der Personensuche. Hinzu kam noch eine erschwerte Wasserversorgung. Der Brand wurde schnell in Griff gebracht und die Person wurde verletzt in der Remise aufgefunden und konnte dem herbeigeeilten RTW übergeben werden.

Nachdem dieser Einsatz abgearbeitet war, standen für die Floriansjünger und -jüngerinnen weitere Übungen für die bevorstehende Leistungsabnahme der Jugendfamme an. Im Anschluss gab es für die meisten etwas Freizeit. Mit Ausnahme der RTW-Besatzung, hier wurde die Freizeit von zwei weiteren Einsätzen gestört. Erst musste einer Person nach Sturz mit Beinfraktur geholfen werden und im Folgenden eine Person nach Bienenstich mit anaphylaktischem Schock versorgt werden. Als dies alles geschafft war, gab es das wohlverdiente Abendessen. Jetzt konnten sich alle nochmal richtig stärken.

Am frühen Abend schoss dann das Adrenalin bei allen Beteiligten in die Höhe. Der Alarmgong schrillte und die Durchsage ließ schon ahnen, dass dies ein schwerer Einsatz
werden sollte: „Verpuffung in einer Werkstatt, zwei Personen vermisst“
Bei diesem Stichwort bekam die Wachabteilung noch Unterstützung durch ein Löschfahrzeug von der Jugend aus der Innenstadt. Die Einsatzkräfte wurden beim Eintreffen schon von zwei unter Schock stehenden Personen in Empfang genommen. Diese beiden hysterisch aufgebrachten Leute verlangten den Rettungskräften schon alles ab. Es war schwierig sie zu beruhigen und die Rettung der Vermissten einzuleiten. Letztendlich mussten die Schockpatienten mit vereinten Kräften von der Einsatzstelle entfernt werden. Nun konnte die Personensuche und Brandbekämpfung durchgeführt werden. Zwei Trupps konnten die Personen dann rasch finden und dem dazugeeilten RTW übergeben. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde die Werkstatt noch ausgiebig belüftet und es konnte die Einsatzstelle zurück gebaut werden. 

Viel Zeit zum Durchatmen blieb allerdings nicht, kaum waren die Fahrzeuge wieder aufgerüstet, ging es schon zum nächsten Alarm. Eine Brandmeldeanlage in einem industriellen Bürokomplex hatte ausgelöst. So machte sich der gesamte Löschzug auf den Weg. Bei Anfahrt auf das Firmengelände war schon Rauch und leichter euerschein aus dem ersten Obergeschoss des Gebäudes sichtbar. Der Gebäudemanager nahm die Rettungskräfte in Empfang und teilte ihnen mit dass er noch zwei Personen einer Gebäudereinigungsfirma vermisse. Eine Person machte sich am Fenster des Brandraumes bemerkbar und wurde umgehend mittels Steckleiter gerettet. Währenddessen gingen zwei Trupps in den Innenangriff und konnten die zweite Person auffinden und retten. Kurz darauf wurde „Feuer aus“ gemeldet.Als alle wieder zurück auf der Wache waren, ging es nach den ganzen Strapazen zu Bett.

Für die RTW-Besatzung war die Ruhe von kurzer Dauer. Sie wurde von der Polizei zu einer stark alkoholisierten Person hinzugerufen. Anschließend konnte endlich ein wenig Ruhe in die Wache einkehren. Mitten in der Nacht schellte wieder der Alarm. Brandmeldeeinlauf aus einem Lebensmittelmarkt. Vor Ort stellte sich dieser Einsatz jedoch schnell als Fehlalarm heraus und es ging wieder ab ins Bett. Kurz vor Schichtende und dem morgendlichen Wecken wurde die Wachabteilung nochmals zu einem Einsatz gerufen. „Verkehrsunfall zwei Personen im Fahrzeug Rauch aus Motorraum“. Beim Eintreffen war eine massive Rauchentwicklung am Fahrzeug zu sehen und es war höchsteEile geboten die beiden Verunfallten aus dem Auto zu holen. Mit leichter Gewalt konnte man sich Zugang verschaffen und die Personen retten. Die Rettungswagenmannschaft kümmerte sich sogleich um die Verletzten. Gleichzeitig wurde die Brandbekämpfung durchgeführt. Ein C-Rohr bekämpfte die direkten Flammen am PKW und ein zweites C-Rohr wurde zum Schutz der umliegenden Vegetation eingesetzt. Nach Abschluss dieses Einsatzes war Schichtende und die Wachabteilung wurde aus dem Einsatzdienst herausgelöst.

Eine ereignisreiche Schicht lag hinter allen. Ein hohes Einsatzaufkommen galt es abzuarbeiten. Viele neue Erfahrungen und Eindrücke nahmen die Jugendlichen aus dieser
24h-Berufsfeuerwehrschicht mit. Als Abschluss stand am Mittag noch die Abnahme des Leistungsabzeichens Jugendflamme der Stufe 1 an. Hier zeigten die Jugendfeuerwehrleute nochmals ihr erlerntes Können, welches über das Wochenende noch vertieft wurde.

Was mussten die Jungen und Mädchen zeigen?
- Zusammensetzung des Notrufes 5-W-Fragen und Nummer 112
- Anfertigen von drei Feuerwehrknoten und Stichen
- Auswerfen eines doppelt gerollten C-Schlauches
- Handhabung und Aufbau des Verteilers erklären
- Handhabung eines Strahlrohrs demonstrieren
- Aufsuchen eines Unterflurhydranten mittels Hinweisschild
- Sanitätsmaterial aus dem Fahrzeug holen und bereit stellen

Alle Teilnehmer bestanden dieses Leistungsabzeichen und können sehr stolz auf sich sein nach einer so anstrengenden Schicht nochmals so eine tolle Leistung abgerufen zu haben. So ging für Jugendliche und Ausbilder ein lehrreiches Wochenende dem Ende zu. Am Nachmittag durften sich dann alle bei dem tollen Wetter im Freibad abkühlen.Vielen Dank an unsere österreichischen Freunde für den Besuch bei uns und die tolle Zusammenarbeit!Bis nächstes Jahr, dann wieder in Klosterneuburg!

Abwechslungsreiche Woche im Allgäu

Von Samstag, 28. Juli bis Samstag, 4. August, fand das Zeltlager der Jugendfeuerwehr Göppingen in Jungholz statt.
Nach der Ankunft im Allgäu bauten wir auf einer großen Wiese bei einem Campingplatz unsere Zelte auf. Den restlichen Tag nutzten wir, um die Zelte einzurichten und die Gegend zu erkunden.                                                      Am Sonntag machten wir eine kleine Wanderung zum nahegelegenen Freibad. Dort spielten wir auch eine Runde Minigolf.

Montags stand ein Ausflug nach Kempten mit einem Stadtbummel an.      Hoch hinaus ging es am Dienstag - im Klettergarten am Grüntensee war Schwindelfreiheit und Mut gefordert. Es standen mehrere Parcours zur Auswahl. Im Anschluss ging es zur Abkühlung zum Baden an den See.

Am Mittwoch waren wir in der Sturmannshöhle bei Fischen, im Anschluss gingen wir ins dortige Freibad. Hier konnten sich alle im Strömungskanal oder in der Wasserrutsche austoben.                                                                  Zur längsten Sommerrodelbahn im Allgäu ging es am Donnerstag nach Nesselwang. Nachdem alle mit dem Sessellift am Start der Bahn ankamen, fuhren wir mit bis zu 38 km/h auf der kurvenreichen Strecke wieder ins Tal zurück.

Am Freitag stand eine Wanderung durch die Starzlachklamm bei Sonthofen an. Ein gemeinsamer Abend am Lagerfeuer durfte natürlich auch nicht fehlen. Das selbstgebackene Stockbrot schmeckte super.

Am Samstag fuhren wir nach dem Abbauen der Zelte und verladen des Gepäcks wieder zurück nach Göppingen.
Eine spannende und erlebnisreiche Woche im Allgäu geht zu Ende.

Wandertag der Jugendfeuerwehr

Am Samstag, 7. Oktober, fand in Göppingen der Wandertag der Jugendfeuerwehren des ganzen Landkreises statt. Die Jugendfeuerwehr Göppingen plante, organisierte und richtete diesen aus. Der Wandertag findet jedes Jahr in einem anderen Ort statt. Es nahmen 18 Jugendfeuerwehren mit rund 200 Teilnehmern aus dem Landkreis teil. Der Start und das Ziel waren jeweils im Oldtimermuseum im Stauferpark. Von dort aus führte die ca. 7 Kilometer lange Strecke durch den Wald zum Wannenhof und wieder zurück. Es war eine abwechslungsreiche Runde, auf der es 8 Stationen mit verschiedenen Spielen gab. Neben spielerischen Aufgaben wie z. B. Besenstiel-Fußball, Bälle in Dosen treffen, Rettungsringwerfen oder ein Schubkarrenziehen, kam auch die Feuerwehrtechnik nicht zu kurz. An einer Station mussten Knoten gezeigt werden. An einer weiteren Station musste mit dem Strahlrohr so gezielt werden, dass ein Ball durch Hindernisse am Ziel ankommt. Nach der Wanderung konnten sich die Teilnehmer mit Pommes, Rote Wurst und Steak stärken.
Nach Auswertung der verschiedenen Spiele gab es die Siegerehrung. Die Jugendfeuerwehr Uhingen konnte dieses Jahr die meisten Punkte sammeln und erhielt neben einer Urkunde und einem Preis auch den Wanderpokal.
8 Jugendliche der Jugendfeuerwehr Göppingen hatten außerdem anschließend die Abnahme der Jugendflamme Stufe 3. Sie mussten hierfür ein Projekt präsentieren. Ein Teil der Gruppe hatte eine Seifenkiste gebaut und im September an einem Rennen teilgenommen. Der andere Teil organisierte eine Wachführung für einen Kindergarten und sie erzählten dabei den Kindern, wie ein Notruf abgesetzt wird. Danach mussten noch feuerwehrtechnische Aufgaben gezeigt werden. Die Jugendlichen waren gut darauf vorbereitet und haben mit Erfolg bestanden. Die Jugendflamme Stufe 3 ist die höchste Stufe dieser Leistungsprüfung. Als Erinnerung erhielt jeder ein T-Shirt mit den Namen der Teilnehmer.

Jugendfeuerwehr fährt einen heißen Reifen

Sechs Jugendliche der Jugendfeuerwehr Göppingen haben sich im Rahmen einer Projektarbeit für den Bau einer Seifenkiste entschieden. Diese Projektarbeit ist Teil der Aufgaben für die Jugendflamme Stufe 3, die höchste Stufe dieses Abzeichens in der Jugendfeuerwehr. Dort werden außerdem feuerwehrtechnische Aufgaben, ein Erste Hilfe Kurs, die Teilnahme an einem Turnier der Jugendfeuerwehren im Landkreis und ein Projekt, dass die Jugendlichen dann auch präsentieren müssen, gefordert.Die Seifenkiste wurde von den Jugendlichen in Eigenregie entworfen und gebaut. Da man eine Seifenkiste nicht einfach so baut, war klar, dass damit an einem Seifenkistenrennen teilgenommen werden soll. Nach vielen Arbeitsstunden und Diensten war die Seifenkiste für einen Probelauf bereit und es hat von der Bremse bis zur Lenkung alles funktioniert. Am 17. September machten sich alle bereits um 6:30 Uhr morgens auf den Weg nach Gosheim, um am Seifenkistenrennen teilzunehmen. Die Seifenkiste wurde dort vom TÜV abgenommen und die beiden angemeldeten Teilnehmer fuhren in der Fun-Klasse mit. In dieser Klasse geht es nicht um die Schnelligkeit an sich, sondern darum, in beiden Läufen möglichst gleich schnell zu fahren und eine geringe Differenz der Zeiten zu haben. Auch wenn die beiden Fahrer eine Differenz von nur 0,8 Sekunden hatten, reichte es nur auf den 15. und 18. Platz. Die Jugendlichen hatten viel Spaß und konnten auf ihr selbstentworfenes Fahrzeug stolz sein.Am 7. Oktober mussten die Jugendlichen ihr Projekt noch präsentieren. Anschließend folgte die Abnahme der feuerwehrtechnischen Aufgaben für die Jugendflamme Stufe 3. 

Über die Jugendfeuerwehr...

Die Jugendfeuerwehr Göppingen wurde 1968 gegründet. Neben den feuerwehrtechnischen Themen darf es natürlich auch nicht an Spiel, Spaß und Sport fehlen. Mitmachen können Mädchen und Jungs zwischen 10 und 18 Jahren. Bei Fragen über die Arbeit oder die Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr auftreten, wenden sich interessierte Jugendliche bitte an unsere Jugendfeuerwehrwartin. Unterteilt ist die Jugendfeuerwehr in folgende Gruppen:

  • Göppingen-Innenstadt
  • Göppingen-Faurndau
  • Göppingen Holzheim
  • Göppingen-Maitis

Die Gruppe Innenstadt trifft sich freitags von 18 bis 20 Uhr in der Feuerwache Göppingen, die Gruppe Faurndau montags von 18 bis 19:30 Uhr in der Feuerwache Faurndau, die Gruppe Holzheim ebenfalls montags von 18 bis 19:30 Uhr in der Feuerwache Holzheim und die Gruppe Maitis stets 14-tägig montags von 18:15 bis 19:45 in der Feuerwache Maitis. In den Ferien finden die Termine nicht statt.

Immer etwas los

Bei der Jugendfeuerwehr lernt man den Umgang mit den feuerwehrtechnischen Geräten und verwendet diese bei interessanten Übungen, bei denen man sein Wissen zeigen kann. In der Jugendfeuerwehr kommt aber auch der Spaß nicht zu kurz! Wir nehmen am Fußballturnier der Jugendfeuerwehren im Kreis Göppingen teil, machen beim Indiakaturnier und dem Wandertag mit. Aber auch mal ein Grillabend oder der DVD-Abend dürfen nicht fehlen. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann schau doch einfach vorbei!

Dienstpläne

Typ Name Datum Größe
pdf Dienstplan-2-18-Innenstadt.pdf 11.09.2018 124 KB
pdf Dienstplan-2-18-Faurndau.pdf 11.09.2018 108 KB
pdf Dienstplan-2-18-Holzheims.pdf 11.09.2018 115 KB
pdf Dienstplan-18-Maitis.pdf 08.01.2018 123 KB

  

Kontakt

Stefanie Rösch
Jugendfeuerwehrwartin
07161 8087384
jugendfeuerwehr@goeppingen.de

Anschrift

Mörikestraße 12
73033 Göppingen