Maientagsplaketten wecken Vorfreude auf Göppingens „Nationalfeiertag“

Mit Rathaus und Riesenrad

Mittels Wettbewerb an den Göppinger Schulen findet die Hohenstaufenstadt immer wieder neue Motive für die Maientagsplaketten. Der Entwurf für dieses Jahr stammt von Sven Hoffman aus Bad Boll, der vor zwei Jahren, zum Zeitpunkt des letzten Wettbewerbs, die 7. Klasse der Hermann-Hesse-Realschule besuchte.

Sein Entwurf zeigt das Göppinger Rathaus mit einem dahinter aufgebauten Riesenrad und ziert in diesem Jahr die Maientagsplaketten. Vom 26. bis 29. Mai wird das historische, im Jahr 1650 erstmals gefeierte Kinder- und Heimatfest, wieder tausende Menschen zum Festplatz an der EWS Arena, zu Kletterbäumen und Luftballonwettbewerb sowie vor allem zum bunten Festumzug durch die Innenstadt locken. Das Programmheft liegt unter anderem im Rathaus aus und ist nicht nur im ipunkt erhältlich, sondern als pdf-Datei auch im Internet unter www.maientag.goeppingen.de.
Für jeden Maientag werden 7.000 Plaketten mit einem Durchmesser von 40 Millimetern angefertigt. Ob blaue, grüne, rote, gelbe oder beige Plakette, jedes Jahr wecken neue Motive die Sammlerlust der Göppinger/-innen. Die Idee zu den Maientags-Plaketten hatte Dr. Alfred Schwab, ehemaliger Bürgermeister von Göppingen. Bereits 1949 wurden die ersten verkauft, damals noch aus Glas gefertigt. Doch woher immer wieder neue Motive nehmen? Schnell kam der Gedanke zur Veranstaltung eines Wettbewerbs um das schönste Motiv auf, der sich bis heute gehalten hat. Im Sommer 2015 wurden 179 Vorschläge von elf Schulen, von den Grundschulen über Realschulen bis zu den Gymnasien, von Klasse 1 bis Klasse 10, für die Jahre 2016, 2017 und 2018 eingereicht. Die Maientagskommission, der Oberbürgermeister Guido Till sowie Vertreter/-innen des Gemeinderats, des Jugendgemeinderats und der Schulen angehören, wählte die drei Jahresmotive aus. Für einen Euro können die Plaketten entweder bei Schüler/-innen, beim ipunkt im Rathaus oder bei den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr sowie direkt am Maientags-Festumzug erworben werden. Von jedem verkauften Exemplar dürfen die Schüler/-innen oder Jugendfeuerwehrler/-innen übrigens 30 Cent für die Klassen- beziehungsweise JFw-Kasse behalten.

  

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