Museen an den Osterfeiertagen geöffnet

Der Waldkauz – Vogel des Jahres 2017. Foto: Peter Kühn

Für einen Osterspaziergang sind die Städtischen Museen attraktive Ziele.

Das Naturkundliche Museum in der Alten Badherberge Jebenhausen, Boller Straße 102, ist ab Ostersamstag, 15. April, wieder geöffnet. Dort wird der Waldkauz, den der Naturschutzbund Deutschland und der Landesbund für Vogelschutz zum Vogel des Jahres 2017 wählten, vorgestellt. Die federohrenlosen Waldkäuze gehören zu den häufigsten Eulen in Mitteleuropa. Sie sind ausgezeichnete, lautlose Jäger. Unverdauliche Teile ihrer Beute, wie Haare oder Knochen, spucken sie als Gewölle aus. In der Vitrine zum Vogel des Jahres können die Besucher neben Waldkauzpräparaten auch diese Speiballen sehen.

Im benachbarten Jüdischen Museum, Boller Straße 82, ist am Ostermontag, 17. April, der Märchenerzähler Hermann Büttner zu Gast. Unter dem Titel „Der Tempel der Bruderliebe“ werden Märchen osteuropäischer Juden erzählt. Die Familienveranstaltung beginnt um 15 Uhr.

Ebenfalls um 15 Uhr führt Museumsleiter Dr. Karl-Heinz Rueß durch die Sonderausstellung „Pflanzenbilder“ im Museum im Storchen, in der wertvolle botanische Tafelwerke des Kupferstechers Johann Jakob Haid und zeitgenössische Pflanzenillustrationen von Dr. Roland Spohn in einem interessanten Vergleich zu sehen sind.

Auch die Ausstellung „Die Staufer“ im Dokumentationsraum in Hohenstaufen ist am Ostermontag, 17. April, von 10 bis 12 und 13 bis 17 Uhr geöffnet.

  

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