Neuigkeiten der Feuerwehr Göppingen

Kinder- und Stadtbezirksfest Holzheim

Einen kurzen Bericht zum Kinder- und Stadtbezirksfest in Holzheim, das am 22. Juli stattfand findet man hier


Erfolgreiche Abnahme des Leistungsabzeichens in Silber und Bronze

Geislingen am 15. Juli 2017 - Zur diesjährigen Abnahme der Leistungsabzeichen traten insgesamt 4 Gruppen der Feuerwehr Göppingen mit Werkfeuer Zeller & Gmelin an. Jeweils zwei  Gruppen bestritten das Leistungsabzeichen  Bronze und Silber. Die Teilnehmer der Göppinger Feuerwehr kamen aus zwei Löschzügen der Innenstadt , aus Holzheim und Faurndau. Einen ausführlichen Bericht und Bilder findet man hier.

Die Teilnehmer der Feuerwehr Göppingen und der Werkfeuerwehr Zeller & Gmelin

24h-Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr

Einen kurzen Nachbericht vom 24h-Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr am letzten Wochenende findet man hier.


Sportgruppe des Löschzuges Holzheim

Informationen über die Gründung und Aktivitäten der Sportgruppe vom Löschzug Holzheim findet man hier


Atemschutzübung im Abbruchhaus

Einsätze unter Atemschutz sind Schwerstarbeit, häufiges Üben ist notwendigBei fast allen Einsätzen der Feuerwehr schützen sich die Feuerwehrleute mit Atemschutzgeräten gegen drohende Gefahren für die Atemwege. Das Tragen der fast 15 kg schweren Ausrüstung erfordert beste körperliche Fitness und höchste Belastbarkeit. Neben regelmäßigen ärztlichen Kontrollen ist daher permanentes Üben in realistischen Situationen absolut wichtig. Leerstehende Gebäude sind für solche Übungen hervorragend geeignet.Umfangreicher Ausbildungsinhalt und realistischer Ablauf. Immer zwei Feuerwehrleute bilden einen Trupp, der mit Atemschutz Brände innerhalb eines Gebäudes bekämpft und nach vermissten Personen sucht. Bei dieser Ausbildung durchlaufen mehrere Trupps abwechselnd das Ausbildungszenario:Im Untergeschoß des ehem. Frey-Centers wird während der Abbrucharbeiten ein Bauarbeiter vermisst. Dunkelheit, Baustellenstaub oder sogar Qualm schränken die Sicht ein. Die Suche des vermissten Bauarbeiters wird zum Eigenschutz der Feuerwehrleute unter Atemschutz durchgeführt. Der abzusuchende Bereich ist durch Abbruchtrümmer schwer zugänglich, zusätzliche Deckenabstützungen erschweren das Vorankommen. Zur Lagebesprechung und Orientierung dient ein Stockwerksplan. Mit verschiedenen Suchtechniken und diversen Hilfsmitteln soll der komplette Bereich abgesucht, die Personenattrappe gefunden und selbstverständlich gerettet werden.Neben korrektem Anlegen und gegenseitiger Kontrolle der Atemschutzgeräte soll auch die vorgeschriebene Überwachung und Dokumentation des Einsatzes verinnerlicht werden. Jeder Trupp soll mögliche Suchtaktiken flexibel anwenden, mitgeführte Gegenstände als Hilfsmittel zur Suche ausprobieren und das Erkennen möglicher Gefahrenquellen wie z.B. Stromleitungen oder Löcher im Boden üben.


2 Göppinger Löschzüge traten beim Fußballturnier der Feuerwehr Hochdorf an

Am Sonntag den 12. März 2017 traten die Löschzuge aus Holzheim und Jebenhausen beim alljährlichen Fußballturnier der Feuerwehr Hochdorf an. Einen Nachbericht der Holzheimer findet man hier. Die Turniersieger aus Jebenhausen haben hier eine kurze Zusammenfassung.

Die erfolgreichen Sieger des Fußballturniers der Feuerwehr Hochdorf - die LZ5-Kickers

Gewachsenes Kind der Feuerwehr

Generationenwechsel bei der Feuerwehr Göppingen: Karlheinz Widmeyer wurde bei der Hauptversammlung am Freitagabend zum neuen stellvertretenden Kommandanten gewählt – nach 31 Jahren im Amt und ein halbes Jahr vor seinem 65. Geburtstag (und damit seinem Ausscheiden aus dem aktiven Feuerwehrdienst) legte Peter Melzer dieses Amt in jüngere Hände. Zum zweiten stellvertretenden Kommandanten wurde Toni Brandt bestimmt. Im vergangenen Jahr wurde die Feuerwehr Göppingen 435 Mal alarmiert – das waren 117 Einsätze weniger als 2015.

Bereits in seiner Begrüßung verwies der bisherige stellvertretende Kommandant Peter Melzer auf die Vakanz des hauptamtlichen Kommandanten, die das Abarbeiten wichtiger Baustellen behindere. In seinem Grußwort ging Oberbürgermeister Guido Till auf die Personalie ein und hoffte auf eine Entscheidung am 17. Mai – dann findet laut Tageszeitung in Augsburg die Gerichtsverhandlung gegen den hauptamtlichen Kommandanten wegen „mutmaßlicher Betrügereien aus seiner Zeit als Sachgebietsleiter der Augsburger Wehr“ (NWZ vom 09.02.2017) statt. Nach der Entscheidung werde die Stadt zügig handeln, sagte OB Till zu und versicherte: „Die ganze Stadt, der Gemeinderat, die Bezirksbeiräte stehen hinter der Feuerwehr!“ Für das Feuerwehrhaus mit integriertem Polizeiposten in Jebenhausen laufe die Planung auf Hochtouren; für die Hauptwache werde in Kürze ein Gutachten im Feuerwehrausschuss sowie im Ausschuss für Umwelt und Technik des Gemeinderates vorgestellt; und auch das Feuerwehrhaus in Faurndau werde in enger Zusammenarbeit mit der Wehr vorangebracht. Mit Blick auf die im Dezember 2016 übergebene Drehleiter bekräftigte das Stadtoberhaupt, dass für eine gute Ausstattung der Feuerwehr gesorgt werde. Dem demnächst ausscheidenden stellvertretenden Kommandanten Peter Melzer, der in den letzten Jahren mehrfach für längere Zeit faktisch die Führung der Göppinger Wehr übernehmen musste, dankte Guido Till herzlich und stellte fest: „Auf Peter Melzer war immer Verlass!“ Da die Wahl der Feuerwehr-Hauptversammlung von Freitagabend erst noch vom Gemeinderat in öffentlicher Sitzung bestätigt werden muss, ehe der Stabwechsel offiziell vollzogen werden kann, wird die Verabschiedung und Würdigung Peter Melzers erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Die erste Entscheidung des Abends war die deutlichste: Mit 165 zu 17 Stimmen beschloss die Versammlung, erstmals von der neuen Möglichkeit Gebrauch zu machen, einen zweiten stellvertretenden Kommandanten zu wählen. Um die Position des ersten stellvertretenden Kommandanten und damit um die Nachfolge Peter Melzers bewarben sich drei Kandidaten: Toni Brandt, 39 Jahre, kam auf 65 Stimmen, Peter Högerle, 57 Jahre, auf 14 Stimmen, und Karlheinz Widmeyer, 53 Jahre, auf genau 100 Stimmen. Bei vier Enthaltungen erreichte Widmeyer damit auf Anhieb die im ersten Wahlgang erforderliche absolute Mehrheit. Widmeyer, verheirateter Vater zweier erwachsener Kinder, kam 1976 zur Jugendfeuerwehr und ist damit, wie er es ausdrückte, „ein gewachsenes Kind der Göppinger Feuerwehr“. 1981 trat er in den aktiven Dienst ein und gehört seitdem zum Löschzug 4/Holzheim, den er seit 1987 als Zugführer leitet. Hauptberuflich ist er Leiter der Brandschutz- und Sicherheitsabteilung eines mittelständischen Mineralölbetriebs im Landkreis. Als wichtiges Ziel benannte Widmeyer, seit 2016 auch stellvertretender Kreisbrandmeister, die Wiedererlangung des „Wir“-Gefühls innerhalb der zehn Löschzüge. Statt Polarisierung sei es wichtig, die Feuerwehr zu einen und mit einer Stimme zu sprechen.

Das neue Amt des zweiten stellvertretenden Kommandanten strebten Toni Brandt und Sascha Frasch, 29 Jahre, an – mit 148 zu 33 Stimmen (bei einem ungültigen Zettel) setzte sich Toni Brandt deutlich durch. Der 39-jährige Junggeselle kam 1990 zur Jugendfeuerwehr und 1993 zum Spielmannszug. 1995 nahm er seinen aktiven Dienst auf, damals im Löschzug 6/Bartenbach. Seit 1999 gehört der in Göppingen lebende Meister der Elektrotechnik dem Löschzug 1/Innenstadt an und fungiert dort seit 2013 als Gruppenführer. Für ihn seien ein respektvoller Umgang untereinander sowie die Zusammenarbeit innerhalb der zehn Löschzüge sowie mit den anderen Hilfsorganisationen besonders wichtig.

435 Einsätze

Der Feuerwehr gehörten zum Jahresende 452 Personen an, verteilt auf 286 aktive Feuerwehrangehörige, 67 Jugendfeuerwehrangehörige, 16 Angehörige des Spielmannzuges, 19 Angehörige des Fanfarenzuges und 59 Angehörige der Altersabteilung. Neben drei Innenstadtzügen verfügt jeder der sieben Stadtbezirke über einen eigenen Löschzug.

In seinem Jahresbericht 2016 ging Peter Melzer auch auf die Verabschiedung der neuen Feuerwehrsatzung sowie der Alarm- und Ausrückeordnung Ende November im Feuerwehrausschuss ein. Im Jahr 2016 wurde die Feuerwehr Göppingen insgesamt 435 Mal alarmiert; im Vergleich zum Vorjahr waren dies 117 Einsätze weniger. Verzeichnet wurden 2016 (zum Vergleich 2015): -93 Brandeinsätze (83), -183 Technische Hilfeleistungen (292), -neun Tierrettungen (elf), -zwölf böswillige Alarmierungen (sechs), -110 Fehlalarmierungen (120), -18 Helfer vor Ort (23), -zehn sonstige Einsätze (14). Die Brände unterteilten sich in 53 Kleinbrände a (kleines Löschgerät), 16 Kleinbrände b (bis ein C-Rohr) und fünf Mittelbrände (zwei bis drei C-Rohre); im Jahr 2016 kam es zudem zu zwei Großbränden. Bei 17 Bränden wurde Überlandhilfe geleistet; außerdem wurden 66 Brandsicherheitsdienste geleistet.

Im Jahr 2016 wurden in der Zentralen Atemschutzwerkstatt (ZAW) wieder eine Vielzahl an Wartungen, Prüfungen, Reparaturen, Grundüberholungen und Umbauten an der Atemschutzausrüstung der vertraglich angeschlossenen Feuerwehren und Betriebe durchgeführt. Der Bestand der zu betreuenden Gerätschaften beinhaltet 19 Schutzanzüge, 677 Lungenautomaten, 571 Pressluftatmer, 1.283 Druckbehälter und 1.263 Vollmasken. Zu den durchgeführten Dienstleistungen gehörten 2.503 Prüfungen von Vollmasken und 908 Prüfungen von Pressluftatmern sowie1.383 Füllungen von Pressluftflaschen.

Zur Zentralen Schlauchwerkstatt (ZSW) gehörten rund 7.300 Schläuche aus 24 angeschlossenen Feuerwehren, Betriebshöfen und Hilfsorganisationen; der Göppinger Anteil belief sich auf 1.827 Druck- und Saugschläuche. Geprüft und gereinigt wurden 3.608 Schläuche.

Jugendfeuerwehr

Jugendfeuerwehrwartin Stefanie Rösch mit ihren, in die aktive Wehr übernommenen, Schützlingen, die zuvor die Traditionsnadel der Jugendfeuerwehr erhielten.

Die Jugendfeuerwehr Göppingen besteht aus insgesamt 67 Jugendlichen, nämlich 55 Jungs und zwölf Mädchen. Fünf Jugendliche sind in die aktive Wehr übergetreten und erhielten von Jugendfeuerwehrwartin Stefanie Rösch die Traditionsnadel der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg: Daniel Bidlingmaier, Marcel Kempf, Florian Wühr, Denis Grünenwald und Alexander Volz. Ausgebildet und betreut werden die Jugendlichen von sieben Ausbildern in Göppingen, vier in Faurndau, drei in Maitis und sechs in Holzheim. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 143 Übungsdienste abgehalten und darüber hinaus einige Veranstaltungen besucht beziehungsweise selbst durchgeführt, unter anderem der Tag der offenen Tür der Jugendfeuerwehr in der Göppinger Innenstadt. Auch ein 24-Stunden-Tag wurde, zusammen mit jugendlichen Kameraden aus Klosterneuburg, bewältigt.

Apropos Klosterneuburg: Mit der Feuerwehr in Göppingens niederösterreichischer Partnerstadt unterhält die Wehr enge freundschaftliche Beziehungen, die Klosterneuburgs Kommandant Josef Angelmayer in einem Grußwort würdigte. Anlässlich des 150-jährigen Feuerwehr-Jubiläums, das im September gefeiert wird, hat das Stift Klosterneuburg einen eigenen Jubiläumswein gekeltert. Die erste Flasche überreichte Angelmayer an Peter Melzer.

Ehrungen

Ehrung für 40 Jahre im Feuerwehrdienst.

Für 25 Jahre Fw-Zugehörigkeit erhielten das Ehrenzeichen in Silber Oberbrandmeister Ralf Bidlingmaier (Hauptamt und Löschzug 1/Innenstadt), Brandmeister Toni Brandt (Löschzug 1/Innenstadt), Brandmeister Markus Fischer (Löschzug 4/Holzheim), Oberbrandmeister Thomas Frey (Löschzug 9/Maitis), Oberfeuerwehrmann Markus Gauss (Löschzug 4/Holzheim), Hauptfeuerwehrmann Benjamin Immig (Löschzug 8/Hohenstaufen), Löschmeister Markus Laichinger (Löschzug 4/Holzheim) und Hauptbrandmeister Michael Widmann (Hauptamt).

Für 40 Jahre wurden mit dem Ehrenzeichen in Gold ausgezeichnet Löschmeister Rolf Bidlingmaier (Löschzug 6/Bartenbach), Oberlöschmeister Martin Grözinger (Löschzug 9/Maitis), Oberlöschmeister Gerd Haller (Löschzug 4/Holzheim), Löschmeister Roland Letzel (jetzt Altersabteilung), Oberlöschmeister Wilfried Ott (Löschzug 7/Bezgenriet), Oberlöschmeister Joachim Schwarz (Löschzug 1/Innenstadt), Oberlöschmeister Friedrich Wagner (Löschzug 5/Jebenhausen), Oberbrandmeister Joachim Wichor Löschzug 5/Jebenhausen) und Oberbrandmeister Klaus Winter (Löschzug 2/Innenstadt).

Beförderungen

Löschzug 1/Innenstadt
Berger, Stefan, OFM; Meyermann, Philipp, FM; Nothacker, Kevin, HFM; Remmler, Manfred, HLM; Schwarz, Joachim, HLM; Ziegler, Domink, LM.
Löschzug 2/Innenstadt
Bigelmaier, Markus, HLM; Frasch, Sascha, OLM; Roder, Hannah, FF; Schmidt, Michael, HFM; Zürn, Oliver, HLM.
Löschzug 3/Innenstadt
Langensteiner, Leonard, FM; Högerle, Peter, OBM; Walk, Tobias, OFM.
Löschzug 4/Holzheim
Anders, Sven, HFM; Aker, Robin, FM; Grund, Alexander, HLM; Maunz, Benjamin, BM; Gross, Sven, HFM; Seybold, Rainer, HFM; Stolhofer, Nils, FM; Urban, Bryan, FM.
Löschzug 5/Jebenhausen
Fausel, Bernd, OFM; Maier, Alexander, HLM.
Löschzug 6/Bartenbach
Mill, Peter, HFM.
Löschzug 7/Bezgenriet
Behl, Joachim, OFM; Gamm, Dennis, FM; Gülch, Reiner, HFM; Scheurer, Wolfgang, HFM; Vollmer, Michael, HFM; Wurmstein, Sabrina, FF.
Löschzug 8/Hohenstaufen
Hartmann, Wolfgang, HFM.
Löschzug 10/Faurndau
Glasmann, Matthias, OFM; Grünenwald, Kevin, OFM; Lang, Sebastian, OFM; Luksch, Klaus, FM; Ziegler, Tim, OLM.

FM/FF – Feuerwehrmann/Feuerwehrfrau
OFM/OFF – Oberfeuerwehrmann/Oberfeuerwehrfrau
HFM/HFF – Hauptfeuerwehrmann/Hauptfeuerwehrfrau

LM – Löschmeister/-in
OLM – Oberlöschmeister/-in
HLM – Hauptlöschmeister/-in

BM – Brandmeister/-in
OBM – Oberbrandmeister/-in
HBM – Hauptbrandmeister/-in.


Die Minifeuerwehr Ebersbach besucht die Feuerwehr Göppingen

Ende November bekam die Feuerwehr Göppingen ganz besonderen Besuch aus Ebersbach. Die Kinder und Betreuer der einzigen Minifeuerwehr im Landkreis Göppingen kamen vorbei. Markus Gneiting von der Feuerwehr Göppingen begrüßte die kleinen und großen Gäste und zeigt ihnen im Anschluss die Integrierte Leitstelle sowie die Atemschutz- und Schlauchwerkstatt. Als angeschlossene Gemeinde werden sowohl die Atemschutztechnik als auch die Schläuche der Freiwilligen Feuerwehr Ebersbach in Göppingen geprüft und repariert. Wir hoffen unsere Gäste hatten viel Spaß. Mehr Informationen zur Minifeuerwehr Ebersbach findet man hier.


Keine Kontrolle von Hausrauchmeldern

Seit 31. Dezember 2014 besteht allgemein die Pflicht, Aufenthaltsräume, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Diese Pflicht nutzen jetzt Medienberichten und Warnungen in den sozialen Medien zufolge Diebesbanden, die sich als Kontrolleure ausgeben und sich so Zugang zu den Wohnungen verschaffen. Es wird davor gewarnt, solchen vermeintlichen Kontrolleuren die Tür zu öffnen.
In der Landesbauordnung Baden-Württemberg ist eine Kontrolle des Einbaus von Rauchwarnmeldern nicht ausdrücklich geregelt. Die Baurechtsbehörden könnten dies zwar nach den allgemeinen Regeln der Bauaufsicht – theoretisch – kontrollieren, sind dazu aber nicht verpflichtet. Die untere Baurechtsbehörde führt solche Kontrollen nicht durch. Es wäre wegen des damit zusammenhängenden Eingriffs in das Wohnungsgrundrecht auch absolut ungewöhnlich, dass Hausinstallationen auf diese Art der unangemeldeten „Straßenkontrolle“ überwacht werden. Ihre örtlichen Brandschutzdienststellen raten daher dringend, vermeintliche Kontrolleure auf keinen Fall in die Wohnung zu lassen und stattdessen die Polizei zu verständigen.

Die Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur kann man hier nachlesen.

  

Kontakt

Feuerwehr Göppingen
07161 650-585
feuerwehr@goeppingen.de

Anschrift

Mörikestraße 12
73033 Göppingen