Filmwoche im Storchen

Holzspielwarenfabrik Keller – Firmenchef Eugen Keller mit dem klassischen Schaukelpferd

Im Museum im Storchen stehen von Montag, 16. bis Freitag, 20. Januar, ein weiteres Mal stadtgeschichtliche Filme im Mittelpunkt.

Mal sind es historische Filmdokumente, mal neuere Dokumentarfilme, bei denen sich Erinnerungen von Zeitzeugen und Bilder aus vergangenen Zeiten ergänzen. Jeder Filmnachmittag, zu dem Archiv und Museen sowie der Geschichtsverein einladen, hat einen inhaltlichen Schwerpunkt und beginnt mit einer kurzen Einführung ins Thema. Gesamtdauer 60 bis 90 Minuten, der Besuch ist zum Museumseintritt von zwei Euro möglich.

*Montag, 16. Januar: Göppingen 1950. Eine Montage historischer Filmsequenzen, kommentiert von Zeitzeugen. Zusammenstellung Eckard Büttner, Stuttgart (1999). Einführung: Dr. Karl-Heinz Rueß.

*Dienstag, 17. Januar: April 1945 – Das Kriegsende im Landkreis Göppingen. Ein Dokumentarfilm des Kreisarchivs und des Filmemachers Gerhard Stahl (2015). Einführung: Dr. Stefan Lang.

*Mittwoch, 18. Januar: Kulturelles Leben in Göppingen. Stadthalle, Staufentheater, Maientag, Freilichttheater. Einführung: Steffi Knüpfer

*Donnerstag, 19. Januar: Firmengeschichten: Holzspielwarenfabriken Gebr. Schmohl und Konrad Keller KG, Gral-Glashütte GmbH. Einführung: Steffi Knüpfer.

*Freitag, 20. Januar: Trabantenstadt Ursenwang. Filmdokumentation von Gerhard Stahl in Zusammenarbeit mit Archiv und Museen (2014). Einführung: Dr. Karl-Heinz Rueß.

Beginn ist jeweils um 15 Uhr.

  

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