Städtepartnerschaften aktuell

Großer Rückblick

Ein Rückblick auf die Städtepartnerschaften im Jahr 2019.

Typ Name Datum Größe
pdf PP Städtepartnerschaften 2019.pdf 31.03.2020 1,4 MB
pdf PP Städtepartnerschaften 2019 höhere Auflösung.pdf 31.03.2020 6,8 MB
pdf Gemeinderatsvorlage.pdf 31.03.2020 78 KB
pdf Anlage zur GR-Vorlage.pdf 31.03.2020 157 KB

Jumelage lebt seit 20 Jahren

Beim Neujahrsempfang des Vereins „Freunde Göppingen-Pessac“ freute sich Oberbürgermeister Guido Till über den regen Austausch auf Schul- und Vereinsebene und sagte weiterhin die Unterstützung der Stadt zu. Seit zwei Jahrzehnten besteht die Städtepartnerschaft zwischen der Hohenstaufenstadt Göppingen und der südwest-französischen Stadt Pessac. Zum traditionellen Neujahrsempfang am Sonntagvormittag im Großen Sitzungssaal des Göppinger Rathauses konnte der Vorsitzende der „Freunde Göppingen-Pessac“, Wolfgang Klein, rund 45 Personen begrüßen, unter ihnen Oberbürgermeister Guido Till, Landtagsabgeordneten Alexander Maier und Hauptamtsleiter Willi Schwaak. Klein blickte auf einige Aktivitäten des Vereins zurück und äußerte seinen Wunsch nach einem „Pessac-Platz“ in der Hohenstaufenstadt. „Wenn eine Städtepartnerschaft 20 Jahre lang so lebendig ist, besteht gute Aussicht auf weitere 20 jahre“, freute sich OB Guido Till auf weitere Jahre der jumelage, der Städtepartnerschaft. Das Stadtoberhaupt würdigte die stabilen Schulpartnerschaften und den regen Freundeskreis beziehungsweise das aktive Komitee. Deutschland und Frankreich, Göppingen und Pessac können auf gemeinsamen Werten aufbauen und damit Ängste abbauen. Per Videokonferenz nach Pessac, unter anderem mit Irène Moulin, Beigeordnete für Vereinsleben und Städtepartnerschaften, und Jean-Bernard Canton, Präsident des Partnerschaftskomitees in Pessac, lud OB Till eine Delegation zum diesjährigen Maientag ein. Apropos Maientag: Zum Göppinger „Nationalfeiertag“ werden in diesem Jahr über 40 Bürger/-innen per Bus anreisen. Und die Franzosen freuen sich schon jetzt auf Göppinger Gäste zum Bierfest im Oktober.

Spielerisches Kennenlernen

An drei Nachmittagen luden die Städtepartnerschafts-Arbeitskreise auf der Waldweihnacht zu einem spielerischen Kennenlernen von Foggia/Süditalien, Klosterneuburg/Niederösterreich, Sonneberg/Thüringen und Pessac/Südwest-Frankeich ein. Memo-Spiele mit Fotos aus den – inklusive Göppingen – fünf Städten sowie je ein Puzzle mit einer Sehenswürdigkeit der Partnerstädte standen zur Auswahl. Und wer ein Puzzle zusammengesetzt oder ein Memo-Spiel gewonnen hatte, durfte sich über eine weihnachtlich gestaltete Urkunde freuen. 

Nachtreffen & Ausblick

Mitte November traf sich der Arbeitskreis Klosterneuburg traditionell zum Nachtreffen der diesjährigen Reise in die niederösterreichische Partnerstadt Klosterneuburg im Rössle in Lerchenberg. AK-Sprecher Wolfgang Mayer freute sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher und über wieder neue Interessenten für die Reise im Jahr 2020. Der stellvertretende AK-Sprecher Rudolf Bühler stellte das vorläufige Programm für die nächste Reise vor. Diese findet statt von Donnerstag, 9. Juli bis Sonntag, 13. Juli 2020 und bietet wieder ein umfangreiches und abwechslungsreiches Programm. Nicht nur Göppingens Partnerstadt Klosterneuburg selbst mit dem weltbekannten Stift, auch die Wachau, die Landeshauptstadt Wien und der Neusiedler See stehen auf dem Programm. Bei Interesse stehen Ihnen die AK Sprecher Wolfgang Mayer, Telefon 07161 22670 und Rudolf Bühler, Telefon 07161 41645 oder auch die Ansprechpartnerin bei der Stadtverwaltung Chris Berger, Telefon 07161 650-15710 oder CBerger@goeppingen.de, gerne zur Verfügung.

Delegation besuchte Festsitzung in Klosterneuburg

Seit 1971 ist die Hohenstaufenstadt mit der Babenbergerstadt Klosterneuburg in Niederösterreich offiziell verbunden. Beim Besuch der Gemeinderatsfestsitzung kam auch das 50-jährige Jubiläum in zwei Jahren zur Sprache. Mit Oberbürgermeister Guido Till an der Spitzer reisten Mitglieder des Gemeinderates, der Stadtverwaltung und des Arbeitskreises Klosterneuburg zum Erfahrungsaustausch und zur Vertiefung der Städtepartnerschaft vor die Tore Wiens. Ausgiebig wurde „Happyland“, das Sport- und Freizeitzentrum für die ganze Familie, besichtigt und sich über die jüngste, über 15 Millionen Euro teure Sanierung und Erweiterung informiert. 1978 privat als erstes Hallenbad mit Wellenbecken mit bis zu dreiviertel Meter hohen Wellen erbaut, übte das Happyland einst Anziehungskraft bis nach Wien aus. Zuvor befanden sich in dem Augebiet ein Wald und ein Fußballplatz. Damit in der Donaunähe überhaupt gebaut werden konnte, musste seinerzeit das Gelände um sieben bis acht Meter aufgeschüttet werden. Anfang bis Mitte der 1980er Jahre kamen das Sportbad, Sport- und Tennishalle sowie ein Kunsteislaufplatz hinzu. In jener Zeit erwarb die Stadt Klosterneuburg das Happyland zu 97 Prozent; Grundstückseigentümer ist das Chorherrenstift. Betrieben wird das Happyland heute von einer Sportstätten GmbH; der Beirat, dem die Gemeinderatsfraktionen angehören, kommt vierteljährlich zusammen. Das rund 100.000 Quadratmeter große Gelände zählt 350.000 Besucher-/innen pro Jahr. Das Angebot umfasst Außensportanlagen für Tennis, Leichtathletik, Fußball; den Eislaufplatz, das Erlebnisbad, Kegelbahnen, Kletterhalle, Sauna & Solarium, eine Sporthalle für Basketball, Fußball, Gymnastik etc. sowie Tennishalle und ganz neu ein Fitnessraum, in dem auch eigene Kurse angeboten werden. Angesiedelt ist ein Basketball-Leistungszentrum: In 50 Jahren konnten zehn österreichische BB-Meistertitel nach Klosterneuburg geholt werden. 700 Sitzplätze plus Stehplätze bieten maximal 1.200 Zuschauer-/innen die Möglichkeit, die Spiele in der Halle zu verfolgen; Live-Übertragungen im Fernsehen steigern den Bekanntheitsgrad Klosterneuburgs. Angesichts der Sanierungen und Erweiterungen von Hohenstaufenhalle/EWS Arena für 18 Millionen Euro und der Barbarossa-Thermen für 13 Millionen Euro würdigte OB Till die vergleichsweise sparsame Sanierung und lobte die örtliche Komprimiertheit des Angebots für viele Sportarten. Alle zwei Jahre wird der Tag des Sports als Leistungsschau der Vereine und privater, auch gewerblicher Anbieter durchgeführt. Bei der dritten Auflage in diesem Jahr strömten 4.500 Gäste auf das Happyland-Areal, das auch für die Ferienbetreuung zur Verfügung steht. Im benachbarten ehemaligen Hotel Holiday Inn wird künftig ein Gesundheitszentrum für bis zu 100 Bornout-Patienten Anfang Dezember eröffnen. Neben 100 Arbeitsplätzen wird es 100 Patienten für mehrere Wochen nach Klosterneuburg lotsen und damit die örtliche Wirtschaft stärken. Immer montags vor Leopoldi findet die Festsitzung des Gemeinderates statt. Dieses Mal fiel die Festsitzung auf den 11.11., dennoch hielt Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager keine Büttenrede. Auch ein „Narrenwecken“, wie in anderen Gemeinden Niederösterreichs üblich, fand in Klosterneuburg nicht statt, weil: „Bei uns sind die Narren das ganze Jahr munter.“ Schmuckenschlager, seit zehn Jahren im Amt, stellte die Entwicklung Klosterneuburgs zur Wissenschaftsstadt vor, ging auf den Ausbau der Kindertageseinrichtungen ein und freute sich über die Auszeichnung Klosterneuburgs als Energiespargemeinde ebenso wie über das neu eröffnete private Gymnasium. Klosterneuburg sei gekennzeichnet durch eine hohe Dynamik. Sein Amt als Bürgermeister bezeichnete Mag. Schmuckenschlager als „machtvolles Amt,“ – und diese Macht habe er maßvoll genutzt, um die Entwicklung voranzubringen. Er betonte gleichermaßen den Stolz auf die Stadt und den Respekt in der Stadt. Respekt sei der soziale Kitt, der eine „Rottweiler-Gesellschaft“ verhindere. Eindringlich warnte das Stadtoberhaupt vor Hass im Netz und forderte, den Staat zu schützen. Die Ablehnung staatlicher Autoritäten sei falsch, ebenso wie der Aufruf zum Widerstand gegen demokratisch legitimierte Macht. Diese (demokratisch legitimierte) Macht würde dadurch nicht abgeschafft, sondern an andere verlagert – „an wen?“ fragte Schmuckenschlager. Er hätte Carola Rackete daher nicht ausgezeichnet – die deutsche Kapitänin wurde kürzlich im ehemaligen Essl-Museum in Klosterneuburg von der Globart Academy mit dem "Globart Award 2019“ für ihre Zivilcourage geehrt. „Ziviler Widerstand darf die Demokratie nicht aushebeln“, bekräftigte BM Schmuckenschlager.

Reise in die Partnerstadt Foggia

22 Teilnehmer einer Reise, organisiert von der Stadt Göppingen und dem Arbeitskreis Foggia, Beate Schimanko und Martin Mundorff, konnten Anfang Oktober die Partnerstadt Foggia und die Region Apulien mit der vielfältigen Landschaft kennenlernen. Es gab einen Empfang im Rathaus in Foggia mit Sindaco (Bürgermeister) Franco Landella und eine anschließende Kirchenführung in der ehrwürdigen Kathedrale von Foggia, Icona Vetere und der selten zugänglichen Krypta. Eine interessante Stadtführung in Bari, auch mit der traditionellen Herstellung von Pasta – orecchiette und eine Fahrt an die Küste nach Manfredonia mit seinem mächtigen Castello sowie der gut erhaltenen Basilica Santa Maria Maggiore di Siponto und der frühchristlichen Basilica mit einer Hülle aus lichtem Drahtgewebe standen auf dem Programm. Anschließend wurde das herrlich gelegene Bergdorf Monte Sant’Angelo mit seiner beeindruckenden Wallfahrtskirche San Michele, eine große Felsenkirche, besucht. Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel konnte die Reisegruppe auch die europäische Kulturhauptstadt 2019, Matera (UNESCO Weltkulturerbe seit 1993), besichtigen, eine uralte Stadt mit herrlichen Kathedralen und Felsenkirchen und mit Höhlenwohnungen, in denen die Menschen noch bis in die 1950er Jahre wohnten, auch bekannt durch das Buch „Christus kam nur bis Eboli“ von Carlo Levi. Die Reisegruppe hatte Dreharbeiten Ende September zum neuen James-Bond-Film, der im April 2020 ausgestrahlt wird, nur knapp verpasst.

Besuch in der Partnerstadt Sonneberg

Zum Sonneberger Stadt- und Museumsfest fuhr in diesem Jahr nicht nur eine Gemeinderats- und Verwaltungsdelegation (GEPPO berichtete in der letzten Ausgabe); auch der Bürgerbus legte seinen Reisetermin auf das Hauptfest der thüringischen Partnerstadt. Seit 2007 fährt alle zwei Jahre ein Bürgerbus in die Partnerstadt Sonneberg; in den geraden Jahren erfolgt der Gegenbesuch aus Thüringen in der Hohenstaufenstadt. In diesem Jahr nahmen 40 Personen an der dreitägigen Fahrt teil. Beim Begrüßungsabend blickten Beigeordneter Christian Dressel sowie die Sprecherinnen der Arbeitskreise Traudel Garg (Sonneberg) und Ilona Abel-Utz (Göppingen) auf die seit 29 Jahren bestehende offizielle Städtepartnerschaft zurück – aus ihr haben sich viele persönliche Freundschaften entwickelt. Abel-Utz überreichte dabei einen Spendenscheck über 150 Euro an die Sibylle-Abel-Stiftung an Dressel. Zu den Überraschungen, die Garg in das Besuchsprogramm eingebaut hatte, gehörte auch ein Auftritt der Sonneberger Vokalisten, die vor 40 Jahren gegründet wurden und die mit ihrem Vortrag die Gäste begeisterte.

30 Jahre nach der Öffnung der innerdeutschen Grenze bildete die friedliche Revolution in der damaligen DDR – neben dem Stadt- und Museumsfest – den thematischen Schwerpunkt. So beeindruckte die Musikschule Sonneberg mit einem Festkonzert zu 30 Jahre Grenzöffnung am Samstagabend im Gesellschaftshaus – Musikschüler-/innen der verschiedenen Altersklassen boten ein buntes Potpourri durch die Welt der Töne. Am Samstagvormittag besuchte die Göppinger Gruppe, begleitet von Sonneberger Freunden, die Grenz- und Friedenskapelle in Burggrub. Unmittelbar an der ehemaligen Grenze, auf bayerischen Boden errichtet, erinnert sie an die deutsche Teilung und deren Überwindung. 64.000 D-Mark investierte der Kapellenbauverein, der 1.100 Stunden in Eigenleistung erbrachte. Die 1992 eingeweihte Kapelle soll architektonisch auf die Erdkugel hinweisen; der Turm ist einem russischen Wachtturm nachempfunden. Der moderne Altar besteht aus Zaunelementen des früheren „Eisernen Vorhangs“; die ehemalige Burgglocke, die jetzt in der Kapelle hängt, ist ein Geschenk der Gemeinde. Willi Bischoff, ehemaliger bayerischer Grenzpolizist, sowie Andreas Meusel, Bürgermeister im thüringischen Nachbarort Föritztal, schilderten das Leben an der früheren Grenze.

Breiten Raum nahm das Stadt- und Museumsfest in Sonneberg ein. Beim Besuch des Deutschen Spielzeugmuseums überreichte Brigitte Mauch das Bild „Brigitte mit Puppe“, 1946 von ihrer Mutter Margret Hofheinz-Döring (1910 bis 1994) gemalt, als Dauerleihgabe an das Museum. Ebenso wenig wie ein Besuch im Spielzeugmuseum durfte für die Göppinger Gruppe ein Besuch bei der Gartenanlage Pistor fehlen, die seit Anfang der 1990er Jahre mit den Göppinger Gartenfreunden eine enge Freundschaft pflegt.

Gemeinderat und Verwaltung besuchten Sonneberger Stadt- und Museumsfest

30 Jahre nach der Öffnung der innerdeutschen Grenze, dem „Mauerfall“ im November 1989, besuchte eine Delegation des Göppinger Gemeinderates und der Stadtverwaltung unter Leitung von Baubürgermeister Helmut Renftle das Sonneberger Stadt- und Museumsfest. Dieser offizielle Besuch ist fester Bestandteil des Partnerschaftskalenders, seit die beiden Städte, aufgrund ihrer Tradition als Spielzeugstädte, im Herbst 1990 eine offizielle Städtepartnerschaft eingingen. Nach der Eröffnung des Festes am Juttaplatz durch Sonnebergs Bürgermeister Dr. Heiko Voigt, umrahmt von der Nausstragger Guggamusik aus Wäschenbeuren und dem Böllerschießen der Privilegierten Schützengesellschaft 1851 Sonneberg, stellte sich die Delegation mit ihren Gastgebern zum Gruppenfoto. Beim Partnerschaftsabend würdigten Dr. Voigt und Renftle die positive Entwicklung der Städtepartnerschaft, aus der viele Freundschaften entsprungen sind. Da Freundschaft bekanntlich auch durch den Magen gehen kann, überreichte Baubürgermeister Helmut Renftle einen Präsentkorb aus dem Eine-Welt-Laden mit Göppinger und Fairtrade-Produkten an Sonnebergs Bürgermeister Dr. Heiko Voigt.  

„Städtepartnerschaft unter die Menschen bringen“

Seit 1971 pflegen Foggia in Süditalien und Göppingen eine offizielle Städtepartnerschaft, basierend auf der gemeinsamen staufischen Vergangenheit. Und seit einigen Jahren ermöglicht die Hohenstaufenstadt einem jungen Italiener die Teilnahme am Sommerkurs der Universität Tübingen.
 
Vergangene Woche empfingen Willi Schwaak, Leiter der Hauptverwaltung, sowie Mitglieder des Arbeitskreises Foggia den Stipendiaten im Göppinger Rathaus. Francesco Pasquale, 30-jähriger Arzt aus Foggia, der an der Universität seiner Heimatstadt Medizin studiert hat, möchte später gerne in Deutschland leben und arbeiten: „Vor drei Jahren war ich im Rahmen des Erasmus-Programms in Wien und habe eine neue faszinierende Sprache entdeckt“, berichtete Pasquale. „Ich bin verliebt in die deutsche Kultur, sodass ich nach vielen Jahren in Italien eine neue Erfahrung machen wollte, um die Sprache zu verbessern.“ Als Arzt wisse er, wie wichtig es sei, eine gute und deutliche Kommunikation mit den Patienten zu haben. „Dafür mochte ich die Sprache verbessern und habe viele Deutschkurse gemacht.“  Auch mit dem August-Kurs in Tübingen wolle er immer weiter gehen, nicht nur für die Fachsprachprüfung, die er für seine Anerkennung brauche, sondern auch für seine persönliche Erkenntnis. Pasquale hat ab Anfang September einen Arbeitsvertrag in Düren im Hospital für Chirurgie und muss im November/Dezember seine Fachprüfung in Medizin in Deutsch bei der Ärztekammer Deutschland ablegen.

Die Empfehlung für Francesco Pasquale stammt von einer Studentin aus Foggia, Federica Mirabella, die im Jahr 2016 selber als Göppinger Stipendiatin in Tübingen war. AK-Sprecher Martin Mundorff freute sich über das Netzwerk unter jungen Menschen in der Partnerstadt. „Wir wollen die Städtepartnerschaft unter die Menschen bringen“, so Mundorff. Hauptverwaltungsleiter Willi Schwaak stellte in kurzen Worten die Hohenstaufenstadt vor, ehe einige Mitglieder des Arbeitskreises Pasquale die Göppinger Innenstadt zeigten.

Sommerferst

Bei strahlend blauem Himmel  haben die Mitglieder vom Arbeitskreis Foggia, im Rahmen der Reihe „Göppinger Lieblingsplätze“ – „Sommerfest auf dem Foggiaplatz – gelebte Vielfalt“ am 24. Juli 2019, an einem Stand über die über 40-jährige Partnerschaft Göppingen-Foggia und über die interessante Region Apulien auf dem Foggia-Platz informiert. Auch gab es originale Trachten zu sehen, die typisch für diese Region sind und man konnte sich an einem Städtepartnerschafts-Quiz, rund um die Städtepartnerschaft Foggia, beteiligen. 

  

Ansprechpartner

Willi Schwaak
Hauptamtsleiter
07161 650-1010
WSchwaak@goeppingen.de

Anschrift

Stadtverwaltung Göppingen
Hauptstraße 1
73033 Göppingen