Weitere Museen

Märklineum

Das Märklin-Museum zieht um: Das alte Museum in der Reutlinger Straße ist seit 2. Juli 2018 geschlossen. Das neue Märklineum direkt am Stammwerk der Firma Märklin hat ab Juni 2020 geöffnet. Der Märklin Store und die Fundgrube sind bereits täglich (außer an Sonn- und Feiertagen) von 10-18 Uhr geöffnet. 

Store

Märklin-Store und Fundgrube sind seit 30. Juli 2018 am neuen Standort in der Reuschstraße 6, direkt am Stammwerk, geöffnet.

Führungen

Für alle, die mehr über die Geschichte der kleinen Modelleisenbahnen erfahren wollen, werden auf Anfrage spezielle Führungen angeboten. Thema sind die verschiedenen Stationen der Firma Märklin in Göppingen - Wenn auch Sie sich auf Spurensuche begeben wollen, können Sie sich hier erkundigen.

Weitere Informationen

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Technikforum

Um das industrielle Erbe des Filstals der Nachwelt zu erhalten, wurde im Jahr 1982 der Verein Göppinger Technikforum e.V. gegründet. Ziel des Vereins ist es, ein lokales Technikmuseum in der Stadt Göppingen ins Leben zu rufen. Die Basis hierfür stellt eine umfangreiche Maschinensammlung dar, die zu einem großen Teil aus Drehbänken der Fa. Boehringer besteht. U. a. zeigt ein Ensemble aus einzelnen Maschinen in beeindruckender Weise, wie früher die Maschinen über Transmissionsriemen angetrieben wurden. Diese Sammlung befindet sich schon seit 2007 in den alten Böhringer-Garagen an der Hermannstraße in Göppingen. Das Besondere an diesem Maschinenpark ist, dass der überwiegende Teil der Maschinen funktionstüchtig und erlebbar ist. Dass das so bleibt, dafür sorgen die „Garagenschrauber“, eine Gruppe ehrmaliger Boehringer-Mitarbeiter, die nicht nur die Maschinen in Schuss halten, sondern auch viele interessante und amüsante Geschichten zu erzählen haben. Eine Besichtigung ist im Moment nur während der Treffen der Garagenschrauber möglich. Führungen durch die Sammlung können zusätzlich gerne nach vorheriger Absprache erfolgen. Ein kurzes Video über die Sammlung finden Sie hier.

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MuSeele

Das MuSeele ist ein Museum über die Geschichte der Psychiatrie und über Psychiatriegeschichten im Klinikum Christophsbad in Göppingen. Die Psychiatrie ist eine umstrittene Institution und für viele Menschen irgendwie unheimlich. Dazu trägt die sehr wechselhafte und zum Teil tragische Geschichte bei. Das Anliegen des MuSeele ist es, möglichst viele Aspekte kritisch der Öffentlichkeit näher zu bringen. Hemmschwellen und Vorurteile sollen abgebaut werden, ohne die auch heute noch bestehenden Probleme zu beschönigen. Bei der Darstellung sind vier Konzepte wichtig: Durch die sachgerechte Information kann sich der Besucher ein eigenes Urteil bilden. Eine provokative Form lädt ein zum Nachfragen, zum Nachdenken und zum Gespräch. Die Besucher können sich interaktiv auf die Themen und Exponate einlassen. Die Themen werden multimedial präsentiert, das heißt, alle Sinne sind beteiligt und gefordert.

Das MuSeele ist mittwochs von 16 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Führungen sind nach Voranmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Der Eintritt beträgt 2 Euro pro Person. Führungen kosten zusätzlich 30 Euro. Die maximale Gruppengröße pro Führung ist auf circa 20 Personen begrenzt.

Friedericke-Wackler-Museum

Das Friederike-Wackler-Museum zeigt die Entstehung und die Entwicklung eines der ältesten Betriebe für die Güterbeförderung in der Region – von der Pferdefuhrhalterei bis hin zum modernen Dienstleistungs-Unternehmen für die Versorgungs- und Entsorgungslogistik.

Das Museum ist an jedem ersten Samstag im Monat von 10 Uhr bis 13 Uhr geöffnet. Besuche sind für Gruppen ab fünf Personen von Dienstag bis Freitag nach vorheriger Anmeldung möglich. Der Eintritt ist frei. Das Museum ist barrierefrei.

Friederike-Wackler-Museum
Office 41
Davidstraße 41,
73033 Göppingen

Hofheinz-Döring-Haus

Margret Hofheinz-Döring, deutsche Malerin und Grafikerin, wurde am 20. Mai 1910 in Mainz geboren und starb am 18. Juni 1994 in Bad Boll. Sie schuf in ihren etwa 70 Arbeitsjahren rund 9000 Bilder in verschiedenen Techniken: Ölmalerei, Aquarell, Zeichnung, Druckgraphik, Pastell, Hinterglasmalerei und viele Mischtechnik-Varianten. Ihre Themen waren vor allem Menschen. In der Akademiezeit zeichnete und malte sie Porträts und Aktzeichnungen, in den folgenden Jahren Bilder zur Weltliteratur, vor allem Goethes Faust I und Parzival. Später stellte sie oft typisch menschliche Situationen oder Märchenhaftes dar. Daneben hielt sie Landschaften, Blumen und Tiere in ihren Bildern fest. Ihre bewußte Gestaltung von Farben und Formen zeigt sich auch in ungegenständlichen Kompositionen.

Die Galerie in der Stadtmitte Göppingens zeigt und verwaltet den Nachlass der Malerin. Die Tochter von Margret Hofheinz-Döring, Brigitte Mauch, widmet sich vor allem dem reichen Nachlass von Margret Hofheinz-Döring. Außer den regelmäßigen Wechselausstellungen in Göppingen werden Bilder für Ausstellungen und wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung gestellt

Öffnungszeiten sind montags, dienstags, donnerstags und freitags von 11 bis 18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter der Nummer 07161 79286. Das Hofheinz-Döring-Haus befindet sich in der Schulstraße 12 in 73033 Göppingen. Weitere Informationen gibt es hier.

  

Kontakt

ipunkt im Rathaus
07161 650-4444
ipunkt@goeppingen.de

Anschrift

Stadtverwaltung Göppingen
ipunkt im Rathaus
Hauptstraße 1
73033 Göppingen

Öffnungszeiten (geändert)

Montag 9 bis 17 Uhr
Dienstag 9 bis 17 Uhr
Mittwoch 9 bis 17 Uhr
Donnerstag 9 bis 17 Uhr
Freitag 9 bis 17 Uhr