Göppinger Theatersaison 2020/21

Mit einer Akrobatikshow, einer Komödie, einem Klassiker, der Bühnenfassung eines Roman-Bestsellers und einem Krimi hat das Kulturreferat die Theatermiete für die Spielzeit 2020/21 äußerst abwechslungsreich geplant.

Doch gleich zu Saisonbeginn hat Corona die schönen Pläne durchkreuzt: Die am 15. November vorgesehene Akrobatikshow „A Simple Space“ der australischen Compagnie Gravitiy & Other Myths muss leider ausfallen, da die Akrobatinnen und Akrobaten nicht einreisen dürfen. Bereits gekaufte Karten können selbstverständlich beim ipunkt im Rathaus Göppingen zurückgegeben werden.Danach läuft hoffentlich alles weiter nach Plan. Denn dann stehen am 3. Dezember die beiden TV-Stars Jochen Busse und Hugo Egon Balder gemeinsam als „Komplexe Väter“ auf der Bühne, einer pointierten Konversationskomödie von Erfolgsautor René Heinersdorff für das Düsseldorfer Theater an der Kö, in der Eltern sehr gerne über ihre erwachsenen Kinder reden, aber nur selten mit ihnen.Es folgt am 4. Februar das wortgewaltige Epos „Hermann & Dorothea“ von Johann Wolfgang von Goethe in einer szenischen Fassung des Burgtheaters Wien mit den zwei Göppinger Schickhardt-Preisträgern Alfred Kirchner (Regie) und Martin Schwab (Schauspiel), der sich die Bühne mit seiner Burg-Kollegin Maria Happel teilt, um Goethes bildmächtige Sprache in lebendiges, zuweilen erschreckend aktuelles Theater über Einheimische und Flüchtlinge zu verwandeln.Am 24. März geht es weiter mit einer Bühnenfassung des 1995 veröffentlichten, mittlerweile in rund 50 Sprachen übersetzten Weltbestsellers „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink. Der Autor selbst hat zusammen mit Regisseurin Mirjam Neidhardt die Bühnenfassung für diese Uraufführung erarbeitet, die am 25. September auf den Brettern der Württembergischen Landesbühne Esslingen ihre Premiere gefeiert hat. Im Frühjahr kommt die Produktion nach Göppingen.Spannend, humorvoll, mit Musik und geballter Frauenpower endet die Göppinger Theatersaison am 18. Mai mit der Kriminalkomödie „Acht Frauen“ von Robert Thomas. Das aberwitzige Stück, das durch seine Verfilmung in Starbesetzung mit Catherine Deneuve, Fanny Ardant u.a. einem großen internationalen Publikum bekannt wurde, ist in Göppingen in einer Produktion der theaterlust München zu sehen.Ein ausführliches Programmheft, die städtische „SpielZeit“, gibt es beim ipunkt im Rathaus, Hauptstraße 1, Telefon 07161 650-4444. Karten für alle Theatertermine sind ab sofort erhältlich.

(Erstellt am 14. Oktober 2020)
  

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