Jim-Knopf-Bahn als Blickfang

Märklineum-Leiter Uwe Müller, Lisa Herr und Oberbürgermeister Guido Till an der Jim-Knopf-Bahn.  

Prominent eingerahmt vom Porsche-Museum einerseits und dem Mercedes-Benz-Museum andererseits befindet sich der Göppinger CMT-Stand in Halle 6, der Baden-Württemberg-Halle. Damit ist die Hohenstaufenstadt im Bereich technische Innovation der Regio Stuttgart zu finden.

„Märklin gehört zu den Kernkompetenzen Göppingens – hier wurde das traditionsreiche Unternehmen gegründet“ unterstrich Oberbürgermeister Guido Till bereits im Vorfeld der Stuttgarter Touristikmesse CMT die enge Verbundenheit, die viele Göppinger/-innen mit Märklin haben. Die Produkte als Ausdruck schwäbischer Präzisionsarbeit seien Aushängeschilder für die Stadt und ein großer Werbeträger, wie 60.000 Besucher/-innen bei den alle zwei Jahre stattfindenden Märklin-Tagen unterstreichen. Die bevorstehende Eröffnung des märklineum als neues Märklin-Museum bildet daher den Schwerpunkt des Messsestandes – mit der 160-Jahre-Märklin-Jubiläumslok als Foto-Rückwand des sechs Meter breiten Standes und mit einer Jim-Knopf-Eisenbahn-Anlage in Lummerländer Kulisse. Denn Jim Knopf kenne jeder, unterstrich märklineum-Leiter Uwe Müller und verbinde die Generationen ebenso wie Märklin. Lisa Herr, Leiterin des Referats Stadtmarketing und Tourismus, präsentiert gemeinsam mit ihrem Team auch den Göppinger Veranstaltungsreigen auf der CMT. Maientag, Mittelalterfest Staufer-Spektakel, Sommerfest im Stauferland und Schloss-Straßen-Fest, aber auch Göppinger Frühling, Weinfest und nicht zuletzt die Waldweihnacht locken zahlreiche Gäste aus der ganzen Region an. Aber auch mit der Jugendherberge in Hohenstaufen kann Göppingen auf der diesjährigen CMT punkten: Sie wurde Anfang 2019 umgebaut und lädt zum Übernachten drei und vier Metern über dem Boden in den neuen einzigartigen Würfel-Baumhäusern, umgeben von der idyllischen Landschaft des Göppinger Hausbergs. Über Holztreppen oder Rutschen gelangen die großen und kleinen Gäste schwungvoll in den neugestalteten Garten mit Sandkasten und Spielelementen. Für Wohnmobilisten gibt es seit 2019 ein weiteres Übernachtungshighlight: Zwischen dem Hohenstaufen und dem Rechberg wurde am sogenannten Aasrücken ein Naturstellplatz ausgewiesen, der dank seines atemberaubenden Ausblicks in beide Richtungen ein wahrlich traumhaftes Plätzchen in einer beeindruckenden Landschaft darstellt. Die Bezeichnung „Naturstellplatz“ besagt, dass der Stellplatz bewusst auf Anschlüsse oder eine Ver- und Entsorgungsstation verzichtet und sich daher für eine bis maximal zwei Übernachtungen eignet. Weitere Stellplätze mit entsprechender Versorgung finden sich in Göppingen bei der EWS Arena. Vorgestellt wird auch das Wanderparadies Göppingen. Mit den sieben Göppinger Rundwanderwegen, die 2018 neu beschildert wurden und den zwei, nach dem deutschen Wanderverband zertifizierten Löwenpfaden, können große und kleine Entdecker, Ruhesuchende, Kulturinteressierte, Sportbegeisterte und Naturliebhaber die wunderschöne Landschaft und die eindrucksvollen Aussichten rund um Göppingen erleben. Von der 3,5 Kilometer langen Sonntagsmittagswanderung, über die Ein-Tages-Tour mit einer Länge von 12,8 Kilometern auf den Spuren der Staufer bis hin zur 26 Kilometer langen Zwei-Tages-Tour über die Drei Kaiserberge – es ist für jedes Wanderherz etwas dabei.

Stadtführungen

Wie passen drei tratschende Dienstmägde, der Göppinger Bahnhof, die Politikerin Mathilde Brückner und die Familie Märklin zusammen? Sie alle sind Teil des neuen Jahresprogramms der Stadtführungen in Göppingen. Fachkundig nehmen die Stadtführer/-innen sowohl Einheimische als auch Gäste mit auf eine Zeitreise, um die Hohenstaufenstadt einmal aus einer ganz neuen Perspektive zu erleben. Jedes Jahr arbeiten sie ein abwechslungsreiches Programm zu unterschiedlichen Themen aus. Ganz neu in diesem Jahr ist eine Führung zu „75 Jahre Kriegsende: Göppingen im Luftkrieg“ mit Margit Haas in der Nordstadt. „Nicht öffnen bevor der Zug hält“ lautet der Titel einer neuen Stadtführung mit Maria Skaroupka, bei der spannende Geschichte und Geschichten des Göppinger Bahnhofs auf informative und humorvolle Weise zu erleben sind. Verführerisch wird es sowohl bei der Schwäbischen Stadt-Verführung als auch bei einer kulinarischen Führung. In Göppingen gibt es neuerdings elf Tafeln, auf denen Frauen porträtiert werden – auch sie sind Ziel einer neuen Stadtführung. Das komplette Führungsangebot ist im ipunkt im Rathaus erhältlich. Die beiden Göppinger Imagefilme sind ebenfalls auf der CMT zu sehen, ergänzt um Aufnahmen zum aktuellen märklineum-Baustand – womit sich der Kreis wieder beim Schwerpunktthema schließt.

  

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