Stimmungsvoller Jahresauftakt

„Wir können mit gutem Grund zuversichtlich sein, dass das Jahr 2020 auch in unserer Stadt ein gutes Jahr werden wird“, zeigte sich Oberbürgermeister Guido Till beim Neujahrsempfang der Stadt optimistisch. Musikalisch bestens umrahmt vom Jugendsinfonieorchester unter Leitung von Stadtmusikdirektor Martin Gunkel nahm das Stadtoberhaupt zahlreiche Ehrungen vor – und kündigte an, sich im Herbst um eine dritte Amtszeit als OB zu bewerben.

„Zieh, Gedanke, auf goldenen Schwingen, ……Ach, die Heimat, nach der wir uns sehnen“ – mit der Ouvertüre der im März 1842 ur-aufgeführten Oper „Nabucco“ von Giuseppe Verdi, in der die Melodie des berühmten Gefangenen-Chores bereits anklingt, führte das Jugendsinfonieorchester der Städtischen Jugendmusikschule unter Leitung von Martin Gunkel begeisternd in den Abend ein. Das Lied auf die Freiheit und die Heimat, gegen Tyrannei und politische Willkür bezeichnete OB Till als damals wie – angesichts weltweiter Flüchtlingsströme – auch heute hoch aktuell. Till teilte die Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die in ihrer Neujahrsansprache ausführte: „Wir haben gute Gründe, zuversichtlich zu sein, dass die ….. 20er Jahre des 21. Jahrhunderts gute Jahre werden können – wenn wir unsere Stärken nutzen, wenn wir auf das setzen, was uns verbindet, wenn wir uns daran erinnern, was wir in den letzten Jahrzehnten gemeinsam erreicht haben.“ OB Till lud dazu ein, „zurückzuschauen auf das, was wir gemeinsam erreicht haben, und zu überlegen, was wir für eine nachhaltige Stadtentwicklung weiterhin tun müssen.“

Zum großen Thema Klimaschutz bekräftigte OB Guido Till: „Wir nehmen die Sorgen unserer jüngeren Generation sehr ernst.“ Er werde gerne Gespräche mit Vertretern von Parents for Future und anderen Organisationen in unserer Stadt führen und sich die Sorgen anhören, aber auch darüber informieren, was seit vielen Jahren bereits verfolget werde:

  • Seit 1999 wurden die Heizzentralen in städtischen Gebäuden schrittweise von Heizöl auf Erdgas oder Fernwärme umgestellt; der Kohlendioxid-Ausstoß verringerte sich um nahezu 40 Prozent.
  • Dank schrittweiser Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Lampen konnten der Stromverbrauch – und damit auch die Schadstoffemissionen – gesenkt werden bei gleichzeitig längerer Beleuchtung des Straßenraums, was für das Sicherheitsgefühl sehr wichtig ist.
  • Geothermie wird zum Beispiel in der Wohnanlage der Wohnbau im Stadtgarten genutzt.
  • Seit 2008 wurden auf vielen städtischen Gebäuden Photovoltaik-Anlagen installiert, die mittlerweile zehn Prozent des eigenen Strombedarfes decken; weitere Solar-Anlagen zum Beispiel auf den Feuerwehrgebäuden in Faurndau und Jebenhausen werden folgen.
  • Über die EVF wird auch Windenergie genutzt.
  • Die Stadt ist Vorreiter bei der Nutzung von Wärme aus dem Abwasserkanal.
  • Das Klärwerk kann seine benötigte Wärme und einen guten Teil seines Strombedarfs durch Nutzung des Klärgases selber erzeugen und ist auf dem Weg zu einer energie-autarken und CO<sub>2</sub>-neutralen Anlage.
  • Auch bei der Phosphat-Rückgewinnung leistet das Göppinger Klärwerk Pionier-Arbeit in Baden-Württemberg.
  • Und zusammen mit dem Landkreis hat die Stadt ein gemeinsames Klimaschutzkonzept aufgestellt.

„Zugegeben, wir haben darüber wenig geredet“, kündigte der Oberbürgermeister eine verstärkte Information, auch auf jugendgemäßen Medien, an: „Wir wollen alle unsere Bürgerinnen und Bürger mitnehmen, eben auch die Jüngeren, die wir offensichtlich bisher nicht so gut erreichen konnten.“ Denn die Stadt werde auf diesem Weg des Klimaschutzes weitergehen. Deutschland – das einen Anteil am weltweiten CO<sub>2</sub>-Aussstoß von 22 Prozent hat – konnte seine CO<sub>2</sub>-Emissionen im gerade abgelaufenen Jahr 2019 um 50 Millionen Tonnen oder sieben Prozent gegenüber 2018 und damit stärker senken als zunächst angenommen. Der Treibhausgas-Ausstoß liegt damit 35 Prozent unter dem von 1990. Denn die erneuerbaren Energien wie Wind-, Solar- und Wasserkraft haben im vergangenen Jahr einen Rekordanteil von 42,6 Prozent des Stromverbrauchs gedeckt. „Und dazu haben wir unseren Beitrag mit unseren städtischen und vielen privaten Anlagen in Göppingen geleistet.“ Gesucht werden Wege, die von den Bürger/-innen auch beschritten werden, weil sie Klimaschutz als Bereicherung für die Lebensqualität sehen. „Wir sind in so vielen Bereichen so gut unterwegs, wie zum Beispiel im Bereich Solidarität und Bürgerschaftliches Engagement, wie Bildung und Betreuung unserer Kinder, wie Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Finanzen oder wie Mobilität, so dass es uns auch gelingen wird, in unserer Stadt klimaschonend leben zu können“, gab sich der Oberbürgermeister optimistisch. Mit der Beteiligung am european energy award verpflichte sich die Stadt, Nachhaltigkeitsziele im energetischen Bereich einzuhalten. Außerdem habe sie eine kompetente Mitarbeiterin eingestellt, die sich speziell mit Konzepten der Nachhaltigkeit im Sinne der 17 Nachhaltigkeitsziele der UNO auseinandersetzt. „Und ich bin offen dafür, einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin zu beauftragen, der oder die sich zukünftig speziell der Koordinierung unserer Aktivitäten im Bereich des Klimaschutzes widmet. Ich möchte dem Gemeinderat vorschlagen, hierfür bei mir eine entsprechende Stabstelle einzurichten.“

Solide Basis

Dank des Erfolgs der Unternehmer/-innen und dank des Fleißes er Arbeitnehmer/-innen sei der städtische Haushalt vorbildlich – im Kernbereich faktisch schuldenfrei, mit einer hohen Liquidität. „Doch wir stehen auch vor einem Strukturwandel der Wirtschaft, insbesondere der Automobilindustrie“, zeigte OB Till hohen Respekt vor dem sich abzeichnenden Systemwandel in der Wirtschaft. Elektro-Motor, Wasserstoffantrieb, Verbrennungsmotor und das noch verborgene Thema „synthetische Kraftstoffe“ – die Mobilität der Zukunft werde viele Facetten aufweisen. Da 50 Prozent des Maschinenbaus von der Automobil-Industrie abhängig seien, mache er sich Sorgen, „wie unsere Unternehmen mit diesem Systemwandel umgehen und zurecht kommen sollen.“ Die Zukunft gehöre einer intelligenten Verknüpfung der verschiedenen Mobilitätsangebote; deshalb müsse sich die Stadt zukünftig noch stärker um den öffentlichen Personennahverkehr kümmern, der im Stadtgebiet entwicklungsfähig sei.

„Die Schwaben sind Tüftler, und auch in unserer Stadt wurden viele technische Produkte auf höchstem Niveau entwickelt“, plädierte Guido Till für einen qualitativen und quantitativen Ausbau des Hochschul-Standortes Göppingen. Denn: „Unsere Wirtschaft braucht hochkompetente und qualifizierte Arbeitskräfte, und die Hochschulstadt Göppingen kann diese Arbeitskräfte anbieten.“ Von der Grundschule bis zum Hochschulabschluss biete Göppingen alle Bildungsmöglichkeiten an, und dies müsse auch zukünftig so bleiben. Außerdem werde die Stadt ihre vorhandenen Stärken im IT-Bereich ausbauen und die Kompetenzen der vielen IT-Unternehmen miteinander vernetzen. Für start ups habe die Stadt zudem seit kurzem auch Arbeitsplätze im neuen Co-working space im Angebot. Die Wirtschaft sei kein Selbstzweck, sondern die Quelle für die Finanzierung der breiten Infrastruktur. „Volkshochschule, Jugendmusikschule, Stadtbibliothek, Museen, Kunsthalle und andere Angebote ermöglichen ein breites Bildungsangebot für unsere Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen. Sie sind für die Entwicklung unserer Bürgerinnen und Bürger unverzichtbar – und sie kosten sehr viel Geld. Dieses notwendige Geld erhalten wir unter anderem über die Gewerbesteuereinnahmen und die Kaufkraft der Bevölkerung.“

Weitere Aufgaben

„Wir benötigen weitere bezahlbare Mietwohnungen, aber auch Wohnungseigentum“, leitete OB Till zu weiteren Herausforderungen über. In Bezgenriet, Holzheim und in Hohenstaufen seien drei kleine Wohngebiete erschlossen und zum Teil schon bebaut; die Erschließung des Baugebiets Dürerstraße schreite deutlich voran. „Darüber hinaus müssen wir uns weitere Gedanken machen über die Bedarfe der Zukunft, da junge Familien zur Zeit kaum eine Chance haben, in Göppingen selber Wohneigentum zu schaffen.“ Auch müssen weitere Betreuungsangebote im Kita-Bereich geschaffen werden. Die fehlenden 280 Plätze „plagen mich arg, aber leider können wir auch hier nur einen Schritt nach dem anderen machen.“ Ebenso wolle die Stadt die Hort- und die Ganztagesschulangebote bedarfsgerecht ausbauen. Die Schulsozialarbeit an den 23 Schulen habe sich bewährt und werde fortgeführt. Neben der Streetwork-Stelle für die Innenstadt werde eine zusätzliche Stelle Jugendgruppierungen auch in den Stadtbezirken ansprechen.

Für das herausragendes Kulturangebot dankte das Stadtoberhaupt ganz besonders den ehrenamtlichen Aktiven in den zahlreichen Kulturvereinen und –initiativen: „Wir sind stolz auf Sie, und wir erfreuen uns an Ihren niveau-vollen Programmen“, erklärte Till unter Beifall der mehrere Hundert Gäste. „Andere Städte können uns um dieses ehrenamtliche Engagement nur beneiden.“ Auch in diesem Jahr werden wieder viele Veranstaltungen die Stadt bereichern; und ein besonderes Highlight, „man kann auch sagen ein besonderes Sahnestückchen“ sei die für Ende Juni geplante Eröffnung des neuen Märklin-Museums.

Ehrungen

Aus der 1971 geschlossenen Städtepartnerschaft mit Klosterneuburg erwuchsen zahlreiche Freundschaften und ein reger Austausch auf kommunalpolitischer, bürgerschaftlicher und Vereins-Ebene. Zu den Bürger/-innen, die die Städtefreundschaft von Herzen lebt, zählt Christl Chlebecek aus Klosterneuburg. Für ihr jahrzehntelanges Engagement dankte die Hohentaufenstadt mit der Partnerschaftsnadel in Silber. Viele Menschen und Vereine haben in drei Jahrzehnten Deutsche Einheit und Städtepartnerschaft Göppingen-Sonneberg innige Freundschaften geschlossen, so auch die Göppinger Gartenfreunde auf dem Galgenberg. Stellvertretend zeichnete die Stadt das Ehepaar Hartmut und Gisela Rapp für ihr vielfältiges Engagement mit der Partnerschaftsnadel in Silber aus.

„Wir brauchen die Demokratie – aber ich glaube: derzeit braucht die Demokratie vor allem uns“, befand Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in seiner Weihnachtsansprache. OB Guido Till zeigte sich Freitagabend überglücklich, so vielen Menschen öffentlich Dank sagen dürfen, ganz im Sinne des Bundespräsidenten, der fortfuhr: „Was die Demokratie braucht, sind selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger – mit Zuversicht und Tatkraft, mit Vernunft, Anstand und Solidarität.“ Hans Steimle ist 1. Vorstand bei Jebedaya Kinder- und Jugendprojekte Jebenhausen und beim Netzwerk Jugend Göppingen, zudem 2. Vorsitzender des Kirchengemeinderats in Jebenhausen und hier Beauftragter für die Diakoniearbeit und Ansprechpartner für den Sozialen Friedensdienst. Die Stadt Göppingen dankt Hans Steime für sein umfassendes ehrenamtliches Engagement mit der Bürgermedaille in Bronze.

„Unsere freiheitliche Demokratie ist Tag für Tag aufs Neue mit Leben zu erfüllen; vor allem dort, wo es die Menschen zuallererst und unmittelbar spüren, in den Städten und Gemeinden“, würdigte OB Till die 15-jährige Gremienarbeit von Ursula Beißwenger, Rudolf Bühler, Roland Czeschka, Eva Epple, Jürgen Hofmann, Norbert Lämmerzahl, Claudia Rassi, Alexander Rizman, Jürgen Schaile, Martin Schurr, Christoph Weber, Manfred Weinberger und Werner Ziegler. „Für 15-jährige Mit-Gestaltung unserer Stadt und unserer Stadtbezirke zeichnen wir Sie mit der Bürgermedaille in Silber aus – Sie alle haben zu der vorhin skizzierten positiven Entwicklung an vorderster Stelle entscheidend beigetragen. Zugleich danke ich Ihnen auch persönlich für die 15-jährige gute Zusammenarbeit.“

„Menschen, die sich aus Überzeugung und ehrenamtlich für unsere Gemeinschaft einsetzen, bilden das Rückgrat unserer demokratischen und liberalen Gesellschaft. Vier von ihnen zollen wir mit der Bürgermedaille in Silber unsere Anerkennung und unseren Dank“, fuhr OB Till fort. Jürgen Kettenmann war von 1955 bis 1963 und seit seinem Ruhestand 2002 bis 2019 ehrenamtlich für die Museen der Stadt Göppingen tätig. Er war und ist mit der Museumsarbeit in besonderer Weise verbunden und half im Museum bei allen technischen Angelegenheiten sowie beim Auf- und Abbau von Sonderausstellungen. Aus seiner Feder erschienen zudem verschiedene Publikationen zur Stadtgeschichte. Armin Raff ist Teamsprecher, also quasi Vorstand, und Pressewart des Schwäbischen Albvereins Göppingen. Er organisiert unter anderem den Gauwandertag des Filsgaus im Schwäbischen Albverein; und, meine Damen und Herren, Armin Raff ist seit einem halben Jahrhundert ehrenamtlich engagiert! Agathe Seither-Hees ist seit 30 Jahren ehrenamtlich in der Katholischen Kirchengemeinde St. Maria engagiert. Seit 2009 ist sie Mitglied in der Initiative Eine Welt Göppingen sowie Bildungsreferentin im Globalen Klassenzimmer – und hier seit 2014 auch die Vorsitzende. Bei allen drei Kindern war sie zudem als Elternvertreterin im Kindergarten, in der Grundschule und am Gymnasium engagiert. Peter Wolff ist seit über 70 Jahren Mitglied im Schwäbischen Albverein; darüber hinaus engagiert er sich in verschiedenen Funktionen bei der Tennisabteilung TSV Bartenbach und beim Göppinger Technikforum.

Friederike Kapphan wurde bereits 2012 mit der Bürgermedaille in Silber ausgezeichnet – für sie aber kein Ruhekissen, sondern eher Bestätigung zum Weitermachen. Sie war im Jahr 1979 Mitbegründerin des Göppinger Weltladens und arbeitet dort bis heute aktiv mit. Sie war Gründungsmitglied der Lokalen Agenda 21 und Mitbegründerin des Göppinger Frauenrats, und sie war von 2004 bis 2009 Mitglied des Gemeinderates, zählte Till nur einige Facetten auf: „Für Ihr vielseitiges soziales und ehrenamtliches Engagement danken wir Ihnen mit der Bürgermedaille in Gold der Stadt Göppingen.“

Nochmals zehn Jahre länger in Sachen Demokratie unterwegs sind Volker Allmendinger, Alfred Czencz, Wolfram Feifel, Felix Gerber und Wolfgang Mayer. „Sie sind seit 25 Jahren Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger – und das nahezu rund um die Uhr. Feierabend? Wochenende? In der Kommunalpolitik gibt es das nicht. Und wenn Sie heute durch Göppingen gehen, dann dürfen Sie in vielen Einrichtungen und an vielen Plätzen mit Stolz feststellen: ‚Das haben wir entschieden!‘ Für 25-jährige Gremienarbeit darf ich Ihnen heute die Ehrenplakette überreichen als Ausdruck unseres herzlichen Danks für Ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle unserer Hohenstaufenstadt und ihrer Bürgerschaft.“

Mit humorvollen Worten dankte Felix Gerber im Namen aller Geehrten. Die obligatorische Frage „Wie fühlen Sie sich nach der Ehrung?“ beantwortete er mit einem Wort des Kabarettisten Dieter Hildebrandt: „Ausgezeichnet“.

Erneute Kandidatur

Am Ende seiner Festansprache erklärte Guido Till in frei gesprochenen, persönlichen Worten, sich im Herbst um eine dritte Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Göppingen, „dem schönsten Amt der Welt“, zu bewerben. Er verspüre hohe Dankbarkeit für die bisherigen 15 Jahre im Amt, das er nicht erworben, sondern verliehen bekommen habe, sowie große Demut vor der Aufgabe. Vieles sei schon erreicht worden, vieles sei noch anzugehen.

Rede des Oberbürgermeisters

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