WGG baut für „Neue Südstadt“

Die städtische Wohnbau GmbH Göppingen (WWG) ergänzt die Modernisierung in der Bronnenmayerstraße durch zunächst 18 neue Wohnungen und eine Kindertageseinrichtung auf dem Gelände des früheren Georgheims.

Der WGG-Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeister Guido Till, und der katholische Stadtdiakon Norbert Köngeter informierten sich vor Ort über den Auftakt der städtebaulichen Erneuerungsmaßnahmen auf den Grundstücksflächen des ehemaligen Wohnheims St. Georg. Vor circa vier Wochen hat die WGG mit dem Abbruch des Gebäudes begonnen, um in einem ersten Baufeld die anstehenden städtebaulichen Veränderungen mit neuer Kindertageseinrichtung und am Ende 30 neuen Wohnungen vorzubereiten. Wie WGG-Geschäftsführer Volker Kurz erläuterte, findet mit diesem Projekt die zwischen 2012 und 2015 erfolgte, neubau-wertige Modernisierung der Wohnanlage Bronnenmayerstraße ihre Fortsetzung. Seit 2016 haben die katholische Kirchengemeinde St. Josef und die WGG die Möglichkeiten und Chancen einer Erneuerung in der Südstadt auf Flächen der Kirchengemeinde beraten. Im ersten Bauabschnitt entstehen zunächst die Kindertagesstätte und 18 Wohnungen, deren Fertigstellung bis Anfang 2022 geplant ist. Nach dem Umzug der Kindereinrichtung in die neuen Räume entsteht auf dem Grundstück des heutigen Kindergartens an der Heinrich-Landerer-Straße ein weiteres Wohnhaus mit zwölf Einheiten. Im nahezu gleichen Zeitraum soll ein Wohngebäude auf den heutigen Spielplatzflächen des Kindergartens an der Jahnstraße entstehen.Alle Wohngebäude verfügen über einen Aufzug und PKW-Stellplatz in der Garagenanlage, die an die bestehenden Parkierungen an der Bronnenmayerstraße angeschlossen wird. Dort liegen auch die Ein- und Ausfahrt. Im jetzigen ersten Bauabschnitt entstehen überwiegend Familienwohnungen mit drei und vier Zimmern, teilweise mit großen Dachgartenflächen, als Eigentumsmaßnahme. Im letzten Gebäude sind kompakte Wohnformen für Kleinhaushalten eingeplant. Die Wohnungen an der Heinrich-Landerer Straße sind als Mietobjekt vorgesehen. Insgesamt investiert die WGG rund 15 Millionen Euro in das Projekt.

  

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