Quatuor Arod bei den Meisterkonzerten

Das Quatuor Arod ist noch jung, zählt aber schon jetzt zu den besten Streichquartetten Frankreichs. Am Freitag, 3. Februar, ist es bei den Meisterkonzerten des Kulturkreises in der Göppinger Stadthalle zu Gast – mit Werken von Claude Debussy, Felix Mendelssohn und Benjamin Attahir.

Arod - so heißt das Pferd des Legolas in J.R.R. Tolkiens berühmtem Roman „Der Herr der Ringe“. Es wird als leichtes feuriges Pferd beschrieben, und Legolas reitet es „nach Elbenart“, ohne Zaum und Sattel. Nach ihm haben vier junge französische Musiker ihr gemeinsames Quartett benannt. Und der Name ist Programm! Feurig und im besten Sinne zügellos sind auch die Interpretationen, die das Quatuor Arod so hörenswert machen.

Ihr Debüt bei den Meisterkonzerten des Kulturkreises geben die Gewinner des ARD-Musikwettbewerbs 2016 mit einem französisch-deutschen Programm. Vor der Pause spielen sie das einzige, für den Stil seines Komponisten Claude Debussy wegweisende Streichquartett sowie ein zeitgenössisches Werk, das 2017 von Benjamin Attahir für die vier Arods komponiert wurde, die es in der Spielzeit 2018/19 als „Rising Star“ der European Concert Hall Organisation ECHO in den großen, renommierten Konzertsälen Europas präsentiert haben. Nach der Pause konzentrieren sich die Musiker dann ganz auf Felix Mendelssohn Bartholdy und sein D-Dur-Streichquartett op. 44/1 – ein Werk von hinreißendem Schwung und dramatischer Spannung, wie geschaffen für das temperamentvoll aufspielende Quatuor Arod.

Konzertbeginn ist um 20 Uhr. Bereits um 19:20 Uhr führt Volker Rendler-Bernhardt vom Kulturkreis in das Programm des Abends ein. Es gibt noch Karten beim ipunkt im Rathaus Göppingen unter 07161 650-4444, www.kulturkeis-goeppingen.de und an der Abendkasse.

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