Tanz, Gesang und Musik begeisterten

Über 500 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft konnte Oberbürgermeister Alex Maier beim diesjährigen Neujahrsempfang begrüßen. Geboten wurde den Gästen ein abwechslungsreiches, begeisterndes Programm.

Oberbürgermeister Alex Maier und allen Gästen war am vergangenen Mittwoch die Freude darüber anzumerken, dass nach drei Jahren endlich wieder ein Neujahrsempfang stattfinden konnte. Sicher war es auch die Freude, in diesen unsicheren Jahren einige Stunden unbeschwert feiern zu können. In seiner Neujahrsansprache blickte OB Alex Maier zwar auf die schweren Pandemiejahre, den schrecklichen Angriffskrieg auf die Ukraine und problematische Verwerfungen in der Gesellschaft, aber auch auf geleistete Projekte und Highlights seiner bisherigen zweijährigen Amtszeit und der kommenden Jahre.

Beim anschließenden Stehempfang im Foyer der Stadthalle waren die Gäste voll des Lobes angesichts der zuvor dargebotenen Auftritte verschiedener junger Künstlerinnen und Künstler. Den Auftakt bildete die junge Pianistin Theresa Schmidt am Klavier mit Werken von Edvard Grieg und Franz Liszt. Wie schon so oft begeisterte sie das Publikum mit ihrem professionellen Spiel. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Alex Maier folgten die Choreo-bots des TV Holzheim. Eine Hip-Hop-Tanzgruppe, die schon mehrfach zu Weltmeisterschaften in die USA eingeladen wurde und bei nationalen Titelkämpfen zahlreiche Erfolge einheimste. Mit ihrer begeisternden Show erreichten sie auch die Gäste, die sonst eher wenig mit Hip-Hop „am Hut“ hatten. Den Abschluss bildeten schließlich die jungen Talente der On Stage Gesangs- und Musikalschule Göppingen. Wie auf der großen Musicalbühne wurde Schauspiel, Gesang und Tanz dargeboten, mit Mary Poppins „Superkalifragilistikexpialigetisch“ zum Finale. OB Maier beklagte anschließend auch augenzwinkernd, dass die Show-Akts mehr Applaus bekämen, als das Stadtoberhaupt. Doch schließlich zeigten die jungen Künstler auf beeindruckende Weise, wie bunt und vielfältig Göppingen sein kann.

Dank und Apell

Lob gab es auch an anderer Stelle. Immer wieder dankte Maier in seiner Rede allen Engagierten „die ihre Zeit und Energie für das Wohl dieser Stadt und ihrer Menschen einbringen. Genau das brauchen wir“. Leider werden Diskussionen immer schwieriger, die gesellschaftliche Spaltung schreite voran und werde von manchen auch ganz bewusst forciert, um die eigenen, egoistischen Interessen zu befördern. Bei vielen stehe nur noch das Erreichen der eigenen Ziele im Vordergrund. „So kann aber unsere Gemeinschaft nicht funktionieren. Wir brauchen Diskussionen und wir brauchen auch Streit aber am Ende muss man sich in die Augen schauen können.“ betont Maier. Es sei auch wichtig einmal über den eigenen Horizont hinauszuschauen, um zu erkennen, dass eigene Probleme vielleicht gerade nicht die wichtigsten im gesamtstädtischen Kontext seien. „Silodenken“ lähme die Entwicklung der Stadt an vielen Stellen, deshalb sei es unerlässlich, dass gemeinsame Ziele entwickelt werden, mit denen sich weite Teile der Stadtgesellschaft identifizieren können. „Für den Wegekompass 2035 haben Bürgerschaft, Gemeinderat und Verwaltung Ideen gesammelt und in 12 Handlungsfeldern 48 strategische Ziele für ein noch lebenswerteres Göppingen gesammelt. Wenn der Gemeinderat dem fertigen Papier zustimmt, können wir an die Priorisierung und die konkreten Maßnahmen gehen. Schon jetzt möchte ich mich bei allen bedanken, die sich in den Prozess eingebracht haben. Diese Ziele zu erarbeiten war durchaus anspruchsvoll und zeitintensiv.“

Krisenzeiten

Mit Blick auf die Pandemiejahre dankte OB Maier allen, „die sich engagiert haben in Test- und Impfzentren, unsere Ärztinnen und Ärzte, dem Pflegepersonal und den Apotheken die schier unmenschliches geleistet haben in dieser Zeit. Beispielhaft möchte ich den Impfbus nennen, ein landesweites Pilotprojekt, das die Stadt nur mit der Unterstützung vieler Ehrenamtlicher stemmen konnte. (…) Auch in der Stadtverwaltung haben viele Kolleginnen und Kollegen zig Überstunden geschoben, als wir für das Kontaktpersonenmanagement zuständig waren. (…). Dafür vielen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörden, vom Gesundheitsamt des Landkreises bis hin zu unserer Stadtverwaltung.

Um Unternehmen und den Handel zu unterstützen, wurde die Sondernutzungsgebühr für die Außengastronomie erlassen, mehrfache kostenlose Busverbindungen in die Innenstadt angeboten, eine Gutscheinaktion für den Einzelhandel durchgeführt und stetige Beratung bei der Beantragung von staatlichen Hilfen geleistet. Dies „waren kleine aber wichtige Schritte fürs Überleben unserer heimischen Wirtschaft“.

„In der aktuellen Energiekrise gehen wir diesen Weg weiter. (…) Hier war die Stadt Göppingen Vorreiterin im Kreis. Sowohl zur Energieeinsparung haben wir frühzeitig Maßnahmen ergriffen als auch bei der Entlastung derjenigen, die die Krise besonders trifft. Unseren Unternehmen erleichtern wir Stundungen von Gebühren, den Einzelhandel haben wir in der Adventszeit mit einem kostenlosen Stadtticket unterstützt und durch Beschluss des Gemeinderates haben wir einen Notfallfonds aufgelegt für Vereine, die aufgrund der Energiekrise drohen in Schieflage zu geraten. (…) Natürlich beobachten wir ständig die Lage und müssen auch flexibel bleiben in unseren Reaktionen auf sich ändernde Rahmenbedingungen.“

Innovation & Gründung

„Die Wirtschaft befindet sich, wie wir alle wissen, schon eine Weile in einem Transformationsprozess. Deshalb haben wir mehrere wichtige Zukunftsthemen auf die Agenda gesetzt oder weiter vorangetrieben. Der Medical Day sollte zum Beispiel unsere Unternehmen vor Ort vernetzen mit dem Ziel, das Potenzial unserer Stadt zu nutzen im Bereich der Medizintechnik. Dies war ein Gemeinschaftsprojekt von Stadt, Landkreis, IHK, Kreishandwerkerschaft, der Hochschule Esslingen und vieler weiterer Partner. Genau diese Netzwerke sind in Göppingen besonders stark und das wollen wir in Zukunft noch öfter nutzen. So auch beim Thema Wasserstoff.“ Hierzu habe man einen runden Tisch initiiert um gemeinsam Konzepte zu entwickeln und Förderprogramme zu nutzen. Bei der Unterstützung von Gründerinnen und Gründer sei der städtischen Coworking Spaces CO.3 im Stauferpark ein voller Erfolg und „In Zusammenarbeit mit anderen Kommunen und dem Landkreis bündeln wir jetzt die Kräfte unter dem Motto „Starter Valley“. Hier ist eine gemeinsame Plattform entstanden über die alle Aktivitäten im Bereich der Gründungsförderung vermarktet werden. Wir wollen Menschen die Chance geben sich zu verwirklichen und ja, vielleicht auch mal zu scheitern.“

„Eine passende Umgebung wollen wir hierfür im Boehringer bieten. (…) Im letzten Jahr haben wir deshalb unter Beteiligung zahlreicher Akteure der Stadtgesellschaft ein Nutzungskonzept erstellt. Gemeinsam mit dem fertigen Rahmenkonzept wollen wir dies noch im ersten Quartal dieses Jahres in den Gemeinderat einbringen und (…)  mit dem neuen Boehringer-Lab noch im Frühjahr an den Start gehen (…). Dieses Lab soll eine Ideenschmiede werden, ein kreatives Studio für innovative Menschen aus Göppingen und der Region. Es gibt hierfür keinen besseren Ort, in perfekter Lage und umgeben vom Charme und unserer Historie als traditionsreiche Industrie- und Arbeiterstadt.“

Jugendbeteiligung

Ein „Stich ins jugendpolitische Herz unserer Stadt“ war das Scheitern der vergangenen Jugendgemeinderatswahl. Doch „zum Glück, haben wir mit neuen, niedrigschwelligen Formaten Interesse wecken können. Wir sind hier auf einem guten Weg und können in diesem Jahr endlich wieder ein echtes Jugendbeteiligungsgremium schaffen. (…) Ich hoffe persönlich ja auch auf ein tiefergehendes Engagement unserer Jugendlichen. Dieser kleine Hinweis auf die Kommunalwahlen 2024 sei mir erlaubt, die Parteien und Gemeinderatslisten werden sich demnächst auf die Suche nach Kandidierenden machen und freuen sich bestimmt über Unterstützung durch die Jugend für diese wichtigen Wahlen.“

Mit der Übernahme des Hauses der Jugend sei ein wichtiger Beitrag zur Sicherung der Jugendarbeit in der Stadt geleistet worden. Maier dankte allen, „die diese Mammutaufgabe über Jahrzehnte ehrenamtlich bewältigt haben.“

Bau und Wohnen

„Für das neue Verwaltungszentrum hat der Gemeinderat einstimmig einen Standortbeschluss gefällt zu Gunsten des ehemaligen Pharma-Müller Areals. Ein urbanes Stadtquartier soll an dieser attraktiven Stelle entstehen und ich freue mich, wie hier alle an einem Strang ziehen.“ Auch bei der Sanierung von Schulen habe man Fortschritte gemacht: Baubeschlüsse beispielsweise für die Schiller-Grundschule Faurndau, die Blumhardt-Grundschule Jebenhausen und die Grundschule Holzheim; Planungsbeschlüsse für die Albert-Schweizer-Schule und Pestalozzieschule. Voran gehe es auch im Betreuungsbereich, beispielsweise mit dem Planungswettbewerb Kita „Im Freihof“ und dem Baustart für drei Schülerhortgruppen in Jebenhausen. „In unserer Stadt fehlen immer noch viele Kita-Plätze, deshalb planen wir mit Hochdruck um dem entgegenzuwirken.“ Zudem sei die Stadt Göppingen im letzten Jahr als erster „Fairer Träger“ im Land zertifiziert worden, ein Verdienst der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kitas und der Verwaltung.

„Die neugestalteten Spielplätze in Holzheim, Faurndau und in der Dürerstraße sind moderne und wunderschöne Angebote für verschiedene Altersklassen und mit der Gründung des Präventionsnetzwerks Kinderarmut wollen wir auch denjenigen helfen, die es aufgrund ihrer Lebenssituation besonders schwer haben.“

„Neben der Versorgung der jüngsten sind unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger genauso im Blick der Stadtverwaltung. Gerade die Mobilität ist hier oft ein entscheidender Faktor für die Lebensqualität in einer Stadt. Das Radverkehrskonzept 2030, die Neukonzeption des ZOB, der Umbau zu barrierefreien Bushaltestellen und der Zuschussantrag der schon gestellt für ein dynamisches Parkleitsystem sind wichtige Bausteine für das ganzheitliche Mobilitätskonzept das wir in diesem Jahr an den Start bringen. (…) und auch der Erhalt der Straßeninfrastruktur ist eine große Aufgabe.“ Beispielhaft nannte Maier die Sanierung der Ortsdurchfahrt Holzheim mit lärmminderndem Belag, des Overfly, der Brühlstraße und der Salamanderstraße in Faurndau und die Fertigstellung der Stadtpromenade am Bahnhofsplatz.

Für Jebenhausen wurde bereits Ende 2021 der Grundsatzbeschluss zur Sanierung des Badhauses gefasst und Ende 2022 für die Neukonzeption der Ausstellung des Naturkundlichen Museums. „Auch hierfür bin ich überaus dankbar, denn es darf einfach nicht sein, dass ein solches Kulturdenkmal, das älteste Profangebäude unserer Stadt, verfällt (…), wir wollen aus einem Sorgenkind der Stadt wieder das Schmuckkästchen der Stadt machen!

Auch beim Wohnen sie man vorangekommen: „Über 120 Wohneinheiten sind entstanden beziehungsweise entstehen gerade. Nochmal etwa 60 sind bereits im Freihof in Faurndau angestoßen und auch beim Kleemann-Areal soll ein städtebaulicher Wettbewerb circa 130 neue Wohneinheiten entstehen lassen. Dem Wohnraummangel in unserer Stadt wollen wir so begegnen und damit eines der drängenden Probleme angehen.“

Klimaschutz

Hier habe zuletzt die Initiative „Göppingen Klimaneutral 2035“ das Thema wieder aufs Tableau gebracht und erfolgreich einen Einwohnerantrag formuliert dem der Gemeinderat im Dezember zugestimmt habe. „Damit haben wir als Verwaltung nun den Auftrag einen Klimaaktionsplan zu erstellen mit dem Ziel eines klimaneutralen Göppingens bis 2035. Ich freue mich, dass die Bürgerschaft so engagiert für dieses Thema einsteht, dass wohl eines der wichtigsten unserer Zeit ist.“

Was wurde von der Stadt schon zum Klimaschutz umgesetzt: 93% der Straßenbeleuchtung ist auf LED umgerüstet, Göppingen ist Pilotkommune des Landes bei der Biotopverbundplanung und im Februar wird die neue Klimaschutzmanagerin ihre Arbeit aufnehmen „um unsere Maßnahmen zu koordinieren und Kräfte zur Erreichung unseres ambitionierten Klimaziels zu bündeln. Lobend möchte ich hier auch unseren Eigenbetrieb Stadtentwässerung erwähnen, die bereits am Ziel einer CO2-neutralen Kläranlage arbeiten. Nicht zu vergessen natürlich die EVF und die Stadtwerke die einen wichtigen Beitrag zur Energiesicherheit und zur Einsparung von CO2 leisten.“ Außerdem haben sich die städtischen Eigenbetriebe und Tochterunternehmen auf den Weg der Gemeinwohlökonomie begeben und werden sich in diesem Jahr Gemeinwohl-Bilanzieren lassen, lobte OB Maier.

Verwaltung

In einer modernen und leistungsfähigen Verwaltung steht der Servicegedanke im Vordergrund. „Deshalb haben wir (…) eine Strategie zur Digitalisierung der Verwaltung erarbeitet die noch Anfang 2023 dem Gemeinderat vorgelegt wird. Einige konkrete Maßnahmen setzen wir aber bereits um.“ Beispielhaft nennt Maier die Einführung der E-Akte oder die Einführung eines stadtweiten Prozessmanagements zur Effizienzsteigerung. Dazu wird es eine stadtweite Organisationsuntersuchung geben, um die Strukturen der Verwaltung auf die Höhe der Zeit zu bringen. „Wenn wir hier offen und konstruktiv rangehen, verbessert das nicht nur den Service für die Bürgerschaft sondern auch die Arbeitsbedingungen in der Verwaltung.“

Der Bürgerschaft erhalte mehr digitale Angebote, wie die Online-Terminvergaben im Bürgerbüro, E-Payment bei der Stadtbibliothek oder bei Bußgeldern. Die neue, moderne Homepage und die stärkere Nutzung Sozialer Medien sind umgesetzt und leisten einen Beitrag zur besseren Kommunikation mit der Bürgerschaft.

Kultur

„Doch was gibt es kommunikativeres als ein attraktives Freizeit- und Kulturangebot (…) und da bot Göppingen im Jahr 2022 einige Highlights“: das Jubiläum der Jugendmusikschule wurde im Rahmen des größten Landesmusikfestivals aller Zeiten mit mehr als 3000 Musikerinnen und Musiker begangen; das erste Göppinger Musikfilmfestival erntete viel Lob, doch es dürfen gerne noch mehr Zuschauerinnen und Zuschauer kommen; Highlight ist und bleibt der Maientag. Auch wenn der Umzug noch gefehlt hat, war es endlich wieder ein richtiger Maientag, ergänzt um den Tag der Partnerstädte, bei dem zahlreiche Freundinnen und Freunde aus ganz Europa gemeinsam die internationale Zusammenarbeit feiern konnten.

Respektvolles Miteinander

„In diesem Jahr und aus aktuellem Anlass möchte ich besonders die Blaulichtorganisationen hervorheben. Rettungsdienste, unsere großartige Feuerwehr und vor allem auch die Polizei. Es darf einfach nicht sein, dass diejenigen die Leib und Leben in Gefahr bringen um andere Menschen zu schützen, selbst zu Opfern gemacht werden nur aufgrund der Tatsache, dass sie Uniform tragen. In der Bundesrepublik überträgt das Volk nach Artikel 20 des Grundgesetzes die Ausübung der Staatsgewalt an die besonderen Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung. Ein Angriff auf diejenigen die dieses Grundrecht vollziehen ist also ein Angriff auf unseren Staat selbst. Wir dürfen nicht völlig staatsunkritisch werden aber es wird von mir keinerlei Akzeptanz für körperliche Angriffe auf Polizei und Rettungskräfte geben!“

Ähnliches gilt auch für die übrigen Behörden, auch gegenüber Mitarbeitenden der Stadtverwaltung kommt es zu Beleidigungen, Respektlosigkeiten und gar tätlichen Übergriffen. Ich wollte und will ein neues Miteinander für Göppingen. (…) Für mich bedeutet es, auf Augenhöhe mit den Menschen zu sprechen, sie zu akzeptieren auch mit ihren Fehlern, direkt und ehrlich zu sagen was man denkt ohne persönlich beleidigend zu werden. Wir arbeiten daran, dass wir eine offene, konstruktive Atmosphäre schaffen im Rathaus und in der Stadt. (…) Auch dieses Jahr wird voller Herausforderungen sein und voller großer Projekte für Göppingen. Doch wenn die Ziele klar sind und wir an einem Strang ziehen anstatt zu versuchen nur zum eigenen Vorteil zu bremsen, dann wird unsere schöne Stadt noch besser! (…). Seien Sie ruhig selbstbewusst wenn es um unsere Stadt geht. Wir können mehr als glücklich sein an diesem wunderbaren Fleckchen Erde zu leben und haben es nicht nötig, alles schlechtzureden. Wenn es uns gelingt, dies umzusetzen und echte Liebe für unsere Stadt auszustrahlen, dann glaube ich, dieses Jahr kann tatsächlich besser werden!"

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