Komödie mit „Bergdoktor“ Heiko Ruprecht und Jan Messutat
Eine verrückte Geschichte – witzig, intelligent und mit Tiefgang erzählt: Im Rahmen der städtischen Theatermiete zeigt das Kulturbüro am Donnerstag, 12. März, in der Stadthalle die Komödie „Einszweiundzwanzig vor dem Ende“ des französischen Autors Matthieu Delaporte – prominent besetzt mit „Bergdoktor“-Star Heiko Ruprecht, Jan Messutat und Sophie Göbel.
Das Stück „Einszweiundzwanzig vor dem Tod“ ist die aberwitzige Geschichte von einem, der sich umbringen will und daran gehindert wird von einem anderen, der ihn töten will. Wie bitte? Ja, richtig gelesen. Bertrand hat das Gefühl, sein Leben verpasst zu haben – und beschließt, ihm ein Ende zu setzen. Er will gerade aus dem Fenster springen, als plötzlich ein fremder Mann an seiner Wohnungstür steht und eine Waffe auf ihn richtet.
Irgendwie kommen die beiden ins Gespräch – und nach und nach offenbart sich, dass der Möchtegern-Mörder vom Tod höchstpersönlich geschickt wurde … sich aber leider im Stockwerk geirrt hat. Nicht Bertrand soll sterben, sondern Clémence, die über ihm wohnt. Das weckt neue Lebensgeister in Bertrand, der Clémence heimlich verehrt, und es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, ein aberwitziges Wortgefecht um Leben und Tod. Der Countdown läuft.
Die schwarze Komödie ist in Göppingen in einer Produktion des Tournee-Theaters Thespiskarren zu sehen. Regie führt Martin Schulze, es spielen Sophie Göbel (Clémence) sowie „Bergdoktor“-Star Heiko Ruprecht (Bertrand) und Jan Messutat (Tod), bekannt aus „Polizeiruf 110“.
Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr. Bereits um 19.20 Uhr findet eine Einführung in Stück und Inszenierung statt. Es gibt noch Karten im ipunkt im Rathaus Göppingen und an der Abendkasse.